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Anorganische Chemie by Erwin Riedel

By Erwin Riedel

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Biological Chemistry of Organelle Formation

Eukaryotic cells include a plurality of organelles uncommon by way of their particular membranes and contents. Their biogenesis happens via progress and department of preexisting constructions instead of de novo. Mitochondria and chloroplasts, which seem to be descended from prokaryotic ancestors, have retained a few DNA and the biosynthetic strength for its expression.

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Ein bestimmtes Ion hat in verschiedenen Ionenverbindungen auch bei gleicher Koordinationszahl zwar nicht eine genau konstante Größe, aber die Größen stimmen doch so weit überein, daß man jeder Ionensorte einen individuellen Radius zuordnen kann. Die Ionenradien können aus den Abständen, die zwischen den Ionen in Kristallgittern auftreten, ermittelt werden. Man erhält zunächst, wie in Abb. Zur Ermittlung der Radien muß der Radius wenigstens eines Ions unabhängig bestimmt werden. Pauling hat den Radius des O 2 - I o n s theoretisch zu 140 pm berechnet.

Wenn man die Röntgenstrahlung spektral zerlegt, erhält man ein Linienspektrum, das irn Gegensatz zu den Spektren des sichtbaren Bereichs aus nur wenigen Linien besteht, Die Entstehung des Röntgenspektrums zeigt Abb. 41. Die energiereichen Kath o denstrahlen schleudern aus inneren Schalen der beschossenen Atome Elektroilcn heraus. In die entstandenen Lücken springen Elektronen aus weiter außen liegenden Schalen unter Abgabe von Photonen. D a die inneren Elektronen sehr fest gebunden sind, ist bei den Elektronenübergängen die frei werdende Energie groß, und nach der 1 Planckschen Beziehung E = besitzt die emittierte Strahlung daher eine klclne iL Wellenlänge.

B. Mg2+ Mg 3+ + e-1. Rot gedruckte I-Werte sind loiiisierungsenergiendes jeweils let7; ten Elektrons eines Atoms. Diese Werte zeigen keine Periodizität mehr. sie sind proportional %(I2 (He) = 41, (H); I„(Ne) = 1001, (H)). - schiedlich. 12 zeigen. daß bei den ~ ~ ~ f i ~ ~ r ~zum t i Ausdruck. ,-Werte auftreten. Die Elektronenanlaprung ist also dann begünstigt. wenn dadurch die Konfigurationen s 2 p 3 (halbbesctrte Unterschale) und *'p6 (Edelgaskonfiguration) entstehen. Die hohen Werte der Halogene zeigen die starke Tendenz zur Anlagerung des 8.

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