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Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen by Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser,

By Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Christoph Riedweg, Ernst A. Schmidt, Wolfgang Schuller

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1983) 21; vgl. 28 (bzw. ], ohne es zu wissen»; dies sei vielleicht der «innerste und mächtigste Grund ihres Verfalls»; 154 (bzw. 211): «Wir sind überallhin inmitten des Seienden unterwegs und wissen nicht mehr, wie es mit dem Sein steht. Wir wissen erst recht nicht, daß wir es nicht mehr wissen»; vgl. auch Sein und Zeit (wie Anm. 5) J75-l80; zur als einer vgl. J. Schlütcr (wie Anm. ; die an die Uneigentlichkeit sei in Sein und Zeit und in Einführung in die Metaphysik noch in die Verfügung der Freiheit des Daseins gestellt, während sie beim späteren Heidegger von dem den Bezug des Menschen zum Sein überhaupt erst ermöglichenden Sein selbst bestimmt werde.

Die solchermaßen paradox ge67 69 69 70 71 72 Einführung in die Metaphysik (wie Anm. 27) 106 (bzw. 148); vgl. auch 110 (bzw. 152: Parmenides ziele auf «eine Bestimmung des Wesens des Menschen aus dem Wesen des Seins seihst»); nach J. Schlüter (wie Anm. 5) 80 und 83, lehrt Heidegger, die Wahrheit brauche die Unterscheidung (der Wege) und das Sein brauche die . Einführung in die Metaphysik (wie Anm. 27) 106 f. (bzw. : «nur solange Dasein ist, d. h. die ontische Möglichkeit von Seinsverständnis, Sein»; vgl.

Kant und das Problem der Metaphysik (1929', Frankfurt/M. 1951) 115; vgl. Was ist Metaphysik? (wie Anm 34) 44: der Zusammenhang von Wahrheit und Sein sei so zu denken, da «das Sein selbst in seiner Wahrheit ruht und die Wahrheit des Seins als das Sein der Wahrheit west»; Holzwege (wie Anm. ] Das Sein ist das Sein in seiner , welche Wahrheit zum Sein geh rt»; vgl. auch E W. von Herrmann, Die Selbstinterpretation Martin Heideggers (Meisenheim am Glan 1964) 6; K. L with, Heidegger - Denker in d rftiger Zeit (Frankfurt/M.

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