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German 9

Beteiligungscontrolling: Grundlagen Strategische Allianzen by Christof Schulte (auth.), Christof Schulte (eds.)

By Christof Schulte (auth.), Christof Schulte (eds.)

Zielgruppe
Wissenschaftler Führungskräfte

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Regelungsfelder für Unternehmensnetzwerke

Die Kooperation von zwei und mehr rechtlich unabhängigen Unternehmen in shape von Unternehmensnetzwerken hat in der betrieblichen Praxis hohe Bedeutung gewonnen. Für eine optimale Zusammenarbeit der autonomen Einheiten ist es notwendig, ihre Aktivitäten zu regeln. Nicola Becker entwickelt ein Konzept, durch das die Kooperation unabhängiger Unternehmen koordiniert werden kann.

Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische Begleitung von Krebspatienten

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslöst – ganz gleich, ob die Prognose intestine oder weniger intestine ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu überstehen. Eine fortschreitende Erkrankung läßt das oft mühsam aufgebaute Hoffnungsgebäude vorerst einstürzen; sie läßt Patienten und Angehörige in Angst, Unsicherheit und Mißtrauen zurück.

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Die Berücksichtigung dieses Anspruchs würde eine Inflationierung des Verzinsungsanspruchs des mit diesen Positionen des Sachvermögens korrespondierenden Kapitals erfordern. Zwecks Vermeidung hieraus resultierender Divergenzen wird empfohlen, die Finanzierung von Beteiligungsgesellschaften nach Möglichkeit in der jeweiligen Landeswährung durchzuführen. Chancen und Risiken von Paritätsänderungen würden dadurch entfallen und die Verantwortung der Konzerngesellschaften auf operative Sachziele gelenkt.

1 HGB zielt auch betriebswirtschaftlich auf die Schaffung langfristiger, der eigenen Geschäftstätigkeit förderlicher Geschäftsverbindungen ab. Sie bezwecken beispielsweise die Sicherung des Zugangs zu neuen Technologien, Standorten und Kapazitäten, zu neuen Märkten (Absatz wie Beschaffung), Marktsegmenten und Produkten und basieren stets auf langfristig angelegten Strategien. Betriebswirtschaftlich vorrangige Ziele finanzstrategisch begründeten Beteiligungserwerbs sind die Erschließung/Sicherung finanzieller Erfolgspotentiale und Risikostreuung.

Sie bewerten die Chancen und Risiken, sie prüfen die Erfolgsaussichten der vorgelegten Pläne. Sie orientieren sich dabei weniger an der Vergangenheit als vielmehr an den langfristigen Erwartungen für die Rückflüsse aus ihrem Engagement. Dieses auch unter dem Stichwort "Shareholder Value" bekannte Konzept für das Vorgehen eines rationalen Investors stellt neue und erhöhte Anforderungen an das Management der Unternehmen: sie müssen mehr als bisher darauf bedacht sein, den Wert des Investments für ihre Aktionäre zu steigern.

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