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German 9

Betriebslehre des Einzelhandels by Demetre Kalussis

By Demetre Kalussis

Verhaltnismassig lange ist der Betrieb des Kleinhandels ein Stiefkind wissen smaftlimer Erforsmung geblieben. Die angelsachsisme Literatur mit ihren Autoren, wie unter anderem die Englander R. ok. Philp, W. B. Robertson, der Amerikaner Paul H. Nystrom, smrieben im wesentlimen ratgebende Kunstlehren fUr den "Retailer." Die betriebswirtsmaftlime Durmleumtung des Erfahrungsobjektes "Einzelhandelsbetrieb" im deutschen Sprambereim setzte faktisch erst mit der 1928 erfolgten Grundung des Einzelhandelsinstitutes und der Forschungsstelle fur den Handel in Koln ein. Unter Fuhrung ihres Leiters Rudolf Seyffert ersmien 1932 erstmalig ein auf Erkenntnisse der damals nom remt jungen allgemeinen Betriebs wirtschaftslehre gegrundetes "Handbum des Einzelhandels." Der vorwiegend auf Rezeptur besmrankte zeitliche Vorsprung des Westens, insbesondere der united states, fin det offenbar in den dort relativ fruh entwickelten Grossbetriebsformen sowie einem traditionsfreien, einem scharfen Wettbewerb ausgesetzten, aufgesmlossenen Berufs stand seine Erklarung, wahrend der europaische aum in unseren Tagen noch vielfam uberholten Methoden der Betriebsfuhrung einer womoglim rentabilitatsfremden Wirtschaftsgesinnung verhaftete Einzelhandler einer Steigerung der Wirtschaftlim keit nur unzureimendes Verstandnis entgegenbrachte. Eine pfleglime Gewerbe gesetzgebung trug mancherorts nodl das Ihre dazu bei, wahrend mangelhaftes Remnungswesen und Angst vor Luftung von Betriebsgeheimnissen die Erhebung von Betriebsdaten ersmwerten und selbst heute nom vielfam ersmweren. Der Verfasser der vorliegenden "Betriebslehre des Einzelhandels" hat es als erster osterreimer unternommen, dieses Sondergebiet unter Anwendung theoreti scher Erkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre geschlossen zu behandeln, ni mt ohne schon 1949 Vorstudien hierzu in seinem "Betriebsvergleich im Handel" ver offentlicht zu habe

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Hierbei wäre noch zu überprüfen, inwieweit die Möglichkeit besteht, Konsumenten aus benachbarten oder entfernteren Marktgebieten als Kunden zu gewinnen. Dazu erscheint es notwendig, die Kunden in Stamm- und Laufkunden zu unterscheiden. Während die Zahl der potentiellen Stammkunden unter Berücksichtigung der Betriebsdichte sich annähernd feststellen läßt, erfordert die Schätzung der Laufkunden Qualität des Standortes 55 eine am Orte der geplanten Gründung dunnzuführende statistische Untersuchung, deren Auswertung gute Markt- und psychologische Kenntnisse voraussetzt.

Leistungsbereich Lagerung 1. Zentrale Lagerhaltung und entsprechende Verminderung des Lagerbestandes pro Betrieb 2. Senkung der Lagerkosten 3. Senkung des Lagerrisikos 4. Wirkungsvolle Sortimentspolitik IH. Leistungsbereich Verwaltung 1. Zentrale Verwaltung für alle Betriebe 2. Möglichkeit der Verwissenschaftlichung der Betriebsführung (Betriebsvergleiche) 3. Einheitliche und wirkungsvolle Personalpolitik IV. Leistungsbereich Absatz 1. Einheitliche Ausgestaltung der einzelnen Filialen 2. Einheitliche Werbung 3.

Wirkungsvolle Sortimentspolitik IH. Leistungsbereich Verwaltung 1. Zentrale Verwaltung für alle Betriebe 2. Möglichkeit der Verwissenschaftlichung der Betriebsführung (Betriebsvergleiche) 3. Einheitliche und wirkungsvolle Personalpolitik IV. Leistungsbereich Absatz 1. Einheitliche Ausgestaltung der einzelnen Filialen 2. Einheitliche Werbung 3. Bessere Kalkulationsmöglichkeit 4. Verkäuferschulung Den vorerwähnten Vorteilen stehen allerdings auch größere Nachteile gegenüber, die jedoch mehr psychologischer Natur sind und deren Beseitigung durch geeignete innerbetriebliche Maßnahmen und entsprechende Gestaltung der Organisation möglich ist.

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