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Bony und die Todesotter by Arthur W. Upfield

By Arthur W. Upfield

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Erst bist du ein Sklave und schimpfst auf den Boss, und gleich darauf schreist du aus Angst, er könnte pleite gehen. « Der Koch holte sich einen Becher von der Wand, füllte ihn mit Tee und stakte steifbeinig zum Tisch. Mit einer Kopfbewegung wies er auf den Alten. »Er hält sich für schrecklich klug«, meinte er zu Bony, dann wandte er sich an den alten Mann. « Sie setzten sich auf die Bank, die vor dem langen Tisch stand, und der Koch stopfte sich seine schwarze Pfeife mit schwarzem Tabak. »Nichts Besonderes, Alf«, erwiderte der Alte, und sein Blick umwölkte sich.

Halt doch die Klappe und laß mich an den Teekessel«, brummte der Alte, zwinkerte Bony zu und trat an den Herd, auf dem der dampfende Kessel stand. An der Wand hing eine lange Reihe blitzender Zinnbecher. Er nahm zwei herunter, füllte sie mit Tee und kam zum 57 Tisch zurück. »Hier, Mister ! Mit Zucker und Milch, bedienen Sie sich selbst. Beachten Sie unseren Obermiesmacher nicht. « Nachdem er sich viel Milch in den Tee geschüttet hatte, nahm er das Brett ab, das über eine Marmeladenbüchse gelegt war, die als Zuckerdose diente, und schaufelte Löffel auf Löffel in seinen Tee.

Ich glaube, ich weiß mehr über ihr Vorleben als über mein eigenes. Sie waren gleichaltrig, beide noch nicht dreißig, als sie hierherkamen. Ich weiß nicht, wie sie es damals geschafft haben, dies alles aufzubauen, und es ist mir schleierhaft, wieso mir mein Vater neben dem riesigen Landbesitz auch noch fast hunderttausend Pfund hinterlassen konnte. Ihr ganzes Hab und Gut hatten sie auf drei Planwagen verladen. Einen davon lenkte der alte Mann, den Sie bei den Rasensprengern gesehen haben. Zufällig war ein fruchtbares Jahr, als sie hier anfingen – aber das war auch alles.

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