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German 9

Bürgerschaftliches Engagement: Förderung durch die by Prof. Dr. Ulrich Otto, Prof. Dr. Josef Schmid, Christian

By Prof. Dr. Ulrich Otto, Prof. Dr. Josef Schmid, Christian Steffen M.A., Stephanie Schönstein M.A., Sven Plank, Julia Mansour (auth.)

Das Buch untersucht die Aktivitäten der Bundesländer in der Förderung bürerschaftlichen Engagements. Für das Vorgehen sind besonders drei Aspekte wesentlich: Zum einen werden die Maßnahmen der Länder und nicht des Bundes untersucht. Zum anderen geht es methodisch um Vergleiche und die Identifikation von drei unterschiedlichen Typen von Strategien und Maßnahmen und schließlich stehen konkrete politisch-administrative Aktivitäten und Programme im Vordergrund. Dadurch unterscheidet sich der Band von denjenigen Studien, die sich mit allgemeinen konzeptionellen Überlegungen beschäftigen. Hier wird zum einen die Debatte um bürgerschaftliches Engagement in eine konkrete, anwendungsorientierte Richtung fortgesetzt, zum anderen aber auch wissenschaftlich aufgearbeitetes fabric über Strategien, Strukturen und Programme zur Engagement-Förderung für gesellschaftliche Organisationen, Initiativen und staatliche Behörden zur Verfügung gestellt.

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Regelungsfelder für Unternehmensnetzwerke

Die Kooperation von zwei und mehr rechtlich unabhängigen Unternehmen in shape von Unternehmensnetzwerken hat in der betrieblichen Praxis hohe Bedeutung gewonnen. Für eine optimale Zusammenarbeit der autonomen Einheiten ist es notwendig, ihre Aktivitäten zu regeln. Nicola Becker entwickelt ein Konzept, durch das die Kooperation unabhängiger Unternehmen koordiniert werden kann.

Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische Begleitung von Krebspatienten

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslöst – ganz gleich, ob die Prognose intestine oder weniger intestine ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu überstehen. Eine fortschreitende Erkrankung läßt das oft mühsam aufgebaute Hoffnungsgebäude vorerst einstürzen; sie läßt Patienten und Angehörige in Angst, Unsicherheit und Mißtrauen zurück.

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Gefördert werden Institutionen nach klar festgelegten Kriterien. Dies betrifft sowohl die Regel- als auch die Projektfcirderung. In Baden-Württemberg wurde eine mehrstufige Flankierung des bürgerschaftlichen Engagementprozesses durch die Ausbildung tragfahiger Organisationen und Institutionen angestrebt (im Folgenden ohne die Organisationsentwicklung innerhalb der Landespolitik). Die ersten beiden Förderwellen des bürgerschaftlichen Engagements hatten dazu beigetragen, eine größere Zahl von Initiativen zu festigen, die sich als bürgerschaftliche identifizierten.

54 Das Landesbüro Ehrenamt, angesiedelt im Kultusministerium, ist formal die zentrale Anlaufstelle für das Ehrenamt. Personell ist es deutlich schlechter ausgestattet als die "Stabsstelle Bürgerengagement" im Sozialministerium. Beim Landesbüro Ehrenamt angesiedelt ist ein Landesforum Ehrenamt, das sich einmal jährlich trifft und in dem für das Ehrenamt wichtige Gruppierungen vertreten sind. Ungeklärt ist, wie bereits oben angedeutet wurde, die Situation in Bezug auf den von der Landesregierung berufenen Landesbeauftragten für das Ehrenamt.

Einer gesetzlichen Regelung bedürfen. Angesprochen werden sämtliche relevanten Akteure und Akteursgruppen auf den unterschiedlichsten gesellschaftlichen und staatlichen Ebenen. Hervorzuheben im Rahmen des vorliegenden Bandes sind einerseits eine Vielzahl bundesstaatlicher Initiativen, die die Situation vor Ort und auf Landesebene entscheidend verbessern könnten und die mit vielem kompatibel sind, was in den nachfolgenden Teiluntersuchungen als aus Ländersicht notwendig erhoben werden konnte. Hervorzuheben ist andererseits die klare Einsicht, dass auch bei Verwirklichung vieler der soeben genannten an die Bundesebene adressierten Forderungen sowohl der Gestaltungsspielraum als auch die Gestaltungsnotwendigkeit auf der Ebene der einzelnen Bundesländer beträchtlich bleiben würde.

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