Kreditwürdigkeitsprüfung mit Künstlichen Neuronalen Netzen: by Christoph Schnurr

By Christoph Schnurr

Die Beurteilung der Kreditwürdigkeit von Antragstellern ist ein wesentlicher Baustein im administration der Kreditrisiken von Banken. Gerade in Zeiten zunehmender Ausfälle im Kreditgeschäft liegt in diesem Bereich ein wesentliches power zur Verbesserung der Erfolgsbeiträge. Neue Instrumente wie Künstliche Neuronale Netze und Expertensysteme scheinen im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren wie der Diskriminanzanalyse besser geeignet zu sein, die Ausfallwahrscheinlichkeit von Kreditnehmern weiter zu reduzieren. Nach einer ausführlichen Darstellung der Grundlagen der Kreditwürdigkeitsprüfung und der Künstlichen Neuronalen Netze untersucht Christoph Schnurr Stichproben von Kreditnehmern unterschiedlicher Kreditinstitute mit Hilfe dieses neuen Instrumentes. Dabei zeigt der Autor, wie Künstliche Neuronale Netze zur Kreditwürdigkeitsprüfung eingesetzt werden können und in welchem Ausmaß Verbesserungen gegenüber herkömmlichen Verfahren zu erwarten sind.

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Modell zur Bewertung wohnwirtschaftlicher by By (author) Stefan Haas

By By (author) Stefan Haas

Bei einer wohnwirtschaftlichen Portfoliobewertung ist eine qualifizierte Wertermittlung auf Einzelobjektebene insbesondere in einer frühen Transaktionsphase aus Zeit- und Kostengründen nicht machbar. Stefan Haas entwickelt eine Bewertungsmethodik, welche standardisiert einen Portfolio-Erwartungswert ermittelt und darüber hinaus eine quantitative Risikomessung ermöglicht. Trotz der Komplexität der immobilienspezifischen Sachverhalte ist es gelungen, ein Bewertungsmodell zu entwickeln, welches sowohl theoretisch fundiert ist, als auch nachvollziehbare Ergebnisse für die Praxis liefert.

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Postmoderne Concierge: Die „Tagesschau“: Wortwelt und by Ulrich Schmitz

By Ulrich Schmitz

6. 2 Satzserien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 6. three Identifizierende und quantifizierende Satzelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 6. four Texttypische Seme ersten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred sixty 6. five Texttypische Seme zweiten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. 6 Das Symbolfeld der "Tagesschau" in vierzehn Tableaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred sixty five 7. Der Bedeutungsraum der "Tagesschau" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 7. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 7. 2 Bedeutungsfelder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. three Bedeutungsdimensionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. four Der Bedeutungsraum als Zentrum der "Tagesschau"-Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 7. five Schematismus und Prisma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred ninety 7. 6 Die Konstruktion der Textbedeutung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 eight. Die "Tagesschau" als immerwährende Chronik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 eight. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 eight. 2 Künstliche Intelligenz und "Tagesschau"-Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 eight. three Ein Automat zur Erzeugung von "Tagesschau"-Texten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 eight. four Eine Trivialform der "Tagesschau"-Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 eight. five Der "Tagesschau "-Text vom Januar 1988 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 eight. 6 Ausgewählte Textpassagen: 1978 und 1988 im Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 nine. Zerstückte Welt - Die Enzyklopädie der "Tagesschau" . . . . . . . . . . . . . . . . 223 nine. 1 Offener Code und geschlossene Enzyklopädie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 nine. 2 Zeit und Raum: Von Augenblick zu Augenblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 nine. three Schicksal und Sicherheit: Die Entlastung des Sisyphos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 nine. four Amt und establishment: Entsubjektiviertes Handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 nine. five Welt und Geld: Objektivierende Zurichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 10. Chaos im Rahmen - Das alte Bild der neuen Welt . . . . . . . . . . . . . . 251 10. 1 Überall die gleiche Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 10. 2 Mode in Textform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 10. three Mythos als Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 10. four shape und Sinn: Heilsgeschichte in Stücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 10. five Nichterzählte Geschichte, erzählte Geschichtslosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 10. 6 Inunaterielle Concierge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 10. 7 Postmoderne Regelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 10. eight Technische Konstruktion als natürliches Abbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Probleme der Darmtuberkulose by Franz Böhm

By Franz Böhm

In der vorliegenden Arbeit sollen durch eigene Untersuchungen erzielte Fortschritte der rontgenologischen Frtiherfassung der Darm tuberkulose mitgeteilt werden, weiters Beobachtungen, die die Rontgen bestrahlung dieser Krankheit als zu empfehlende Therapie erscheinen lassen. Die Beschaftigung mit beginnenden Darmtuberkulosen lieB ge wisse Probleme ihrer Pathogenese und Pathologie in neuem Lichte erscheinen, diese Beobachtungen sollen ebenfalls dem Interessenten zu ganglich gemacht werden. Die dabei auftretenden Fragestellungen werden ausfUhrlich diskutiert. Es ist keineswegs Absicht dieser Arbeit, dem grundlegenden Werk von Lawrason B row n und Sam p son ein Parallels tuck an die Seite stellen zu wollen, ist es auch nicht die Absicht, dem Interessenten ein Lehrbuch in die Hand zu geben, aus dem er die Diagnose oder die Therapie der Darmtuberkulose erlernen konnte. 1m Gegenteil, die vor liegende Arbeit setzt vom Leser eingehende Kenntnisse der rontgeno logischen Darmdiagnostik insbesondere und der Tuberkulose im all gemeinen voraus. Die Absicht des Verfassers ist, darauf hinzuweisen, daB ein richtiges Verstandnis der Problematik der Darmtuberkulose nur von einer allgemein phthiseologischen Schau aus moglich ist, nur auf Grund der Einordnung der Darmtuberkulose in das challenge Tuberkulose uberhaupt. Es solI darauf hingewiesen werden, daB die Darmtuberkulose, grtindlich durchdacht, alle Probleme aufweist, die die heutige Phthise lehre zum Losen aufgibt, wie ja jede Organtuberkulose nur dann als wirklich durchdacht und in ihrem ganzen Umfang als begriffen bezeichnet werden kann, wenn sich in ihren lokalen Fragestellungen die Problematik der ganzen Phthiseologie widerspiegelt.

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Separationsenergien und mittleres phänomenologisches by Marcel Beiner

By Marcel Beiner

Eine noch wesentliche Rolle spielen bei dem heutigen Stand unserer Kenntnisse die Kernmodelle, deren Gültigkeitsbereiche zu bestimmen das Hauptziel jeder Systematik der experimentellen Kerneigenschaften ist. Wenn die Kernmodelle als wirksame Hilfsmittel für die Einteilung und die Voraussagen gewisser Kern­ eigenschaften fortbestehen sollen, dann wird es die Aufgabe einer Kerntheorie sein, ihre Grundhypothesen zu rechtfertigen. Außerdem kann die Systematik der experimentellen Kerneigenschaften sehr nützlich sein, um die Konsistenz der Messungen nachzuprüfen, neue Experimente vorzuschlagen und die experimentellen Ergebnisse zusammenzufassen. Am besten studiert guy zuerst die Systematik solcher Eigenschaften, die einfach und allgemein sind und im direkten Zusammenhang mit Grundhypothesen der Modelle stehen. In dieser Kategorie nehmen die in einer etwas verallgemeinerten Weise definierten Nukleonen-Separationsenergien einen besonderen Platz ein; denn sie finden im Rahmen eines Modells unabhängiger Teilchen eine natürliche, anschauliche Deutung: Sie stellen in einer Potentialmulde die Energiedifferenzen zwischen den von dem letzten Nukleon (oder von dem ersten Loch!) besetzten Einteilchen-Zuständen und dem ersten freien Zustand (s. Abb. 1) dar. Demnach wird die Systematik der Kernseparationsenergien die Festlegung der Parameter­ werte ermöglichen, welche die mittleren skalaren Kernpotentialmulden bestim­ men.

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Internationales Umweltrecht: Ein Vergleich zwischen by Bernd-Dietmar Kammerschen (auth.), Univ.-Professor Dr.

By Bernd-Dietmar Kammerschen (auth.), Univ.-Professor Dr. Matthias Kramer, Hans-Christian Brauweiler (eds.)

Die Öffnung der Grenzen sowie die Demokratisierung in Mittel- und Osteuropa haben zu einem liberalisierten Umgang mit Umweltinformationen und -problemen geführt. Die rechtlichen Grundlagen für einen besseren Umweltschutz wurden kurzfristig - teilweise in Anlehnung an die geltende Rechtsprechung innerhalb der ecu - erarbeitet und umgesetzt. Matthias Kramer und Hans-Christian Brauweiler geben einen Überblick über die gegenwärtige Umweltgesetzgebung und -rechtsprechung in Deutschland, Polen und Tschechien. Im Vordergrund stehen Fragen des Boden-, Altlasten- und Abfallrechts. Mögliche Gesetzesänderungen und -anpassungen werden aus aktuellen Entwicklungstendenzen abgeleitet und Finanzierungsmöglichkeiten für Umweltschutzaktivitäten aufgezeigt.

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Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische by Dr. phil. Ute Schlömer-Doll, Dr. med. Dietrich Doll (auth.)

By Dr. phil. Ute Schlömer-Doll, Dr. med. Dietrich Doll (auth.)

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslöst – ganz gleich, ob die Prognose intestine oder weniger intestine ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu überstehen. Eine fortschreitende Erkrankung läßt das oft mühsam aufgebaute Hoffnungsgebäude vorerst einstürzen; sie läßt Patienten und Angehörige in Angst, Unsicherheit und Mißtrauen zurück. Die Begegnung mit wiedererkrankten Patienten stellt auch für das Klinikpersonal eine große Belastung dar: es empfindet Enttäuschung, Mitleid und manchmal auch Schuldgefühle. Dieses Buch wendet sich an alle, die professionell oder privat mit Krebspatienten zu tun haben. Es soll helfen, daß die Berührungsängste gegenüber lebensbedrohlich erkrankten Menschen nicht in Sprachlosigkeit enden, die die Patienten isoliert. Situationsbeschreibungen und kurze Fallbeispiele schildern einfühlsam die Welt der Betroffenen und geben Hilfen an die Hand, angemessene psychische Unterstützung zu leisten.

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