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Das blutrote Parfüm (Historischer Roman) by Sina Beerwald

By Sina Beerwald

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Immer wieder hatte sie daran gedacht, ihnen einen Brief zu schreiben, um von ihrem Leben zu erzählen. Doch dann hatte sie nicht gewusst, wo sie anfangen sollte. Außerdem hatte Alphonse ihr schon früh ausgeredet, sich Sorgen um ihre Eltern zu machen oder sich gar mit Heimweh zu quälen. Scheinbar wichtigere Dinge, wie die Organisation der Haushaltsführung, hatten sich in den Vordergrund gedrängt und sie von ihrem Vorhaben stets wieder abgebracht. Es tat weh, nun an ihre verstorbenen Eltern zu denken.

Doch dann hatte sie nicht gewusst, wo sie anfangen sollte. Außerdem hatte Alphonse ihr schon früh ausgeredet, sich Sorgen um ihre Eltern zu machen oder sich gar mit Heimweh zu quälen. Scheinbar wichtigere Dinge, wie die Organisation der Haushaltsführung, hatten sich in den Vordergrund gedrängt und sie von ihrem Vorhaben stets wieder abgebracht. Es tat weh, nun an ihre verstorbenen Eltern zu denken. Fragen quälten sie. « Odette Pirou bekreuzigte sich. »Ja, das hat Marianne getan. Aber um Gottes willen, ich flehe dich an, geh nicht in diese Räume!

Natürlich, meine Kleine, natürlich. Es war sicher keine Absicht – und jetzt kein Wort mehr davon. « �Ich schwöre«, wiederholte Linnea in hilfloser Verzweiflung. «, fuhr Amélie ihrer Tochter erneut über den Mund. Linnea tat die augenscheinliche mütterliche Härte sichtlich weh, doch Amélie fühlte sich nicht mehr als Herrin ihrer selbst, vielmehr war sie eine Gefangene des Geschehens. Was sollte sie jetzt tun? Ihre Gedanken kreisten wie von Windmühlenflügeln getrieben, und sie glaubte, jeden Moment den Verstand zu verlieren.

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