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Das neue Philosophenportal: Ein Schlüssel zu klassischen by Robert Zimmer

By Robert Zimmer

Eine unterhaltsame und informative philosophische Bildungsreise

Mit dem ersten ›Philosophenportal‹ ist Robert Zimmer auf begeisterte Zustimmung gestoßen. Hier eröffnet er den Zugang zu weiteren zentralen Werken der Philosophiegeschichte, von der ›Metaphysik‹ des Aristoteles bis zur ›Dialektik der Aufklärung‹ von Horkheimer und Adorno. In einer artwork Kurzbesichtigung beschreitet er die Räume dieser Klassiker, stellt die Kerngedanken einer jeden Schrift vor, beschreibt ihren Entstehungsrahmen und stellt den Bezug zu Leben und Denken des Autors her.

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Diesen Dingen steht nämlich nach Platon die Welt ewiger, unveränderlicher und idealer Formen gegenüber, die er »Ideen« nannte. So befindet sich über den vielen Pferden der Wahrnehmungswelt die unveränderliche »Idee« des Pferdes. Für jede »Gattung« wie Tisch, Pferd, Wolke gibt es eine Idee. In der Idee liegen zugleich der Ursprung und das Vorbild der Dinge. Nur indem das konkrete Pferd Merkmale der Idee des Pferdes aufweist, oder, wie Platon sagte, an der Idee des Pferdes »teilhat«, können wir es überhaupt als »Pferd« wahrnehmen.

Der richtige Blick auf die Dinge, indem ich sie in einem »natürlichen« Licht, d. h. als Teil des unveränderbaren Ablaufs von Ursachen und Wirkungen sehe; 2. das richtige Verhalten gegenüber anderen Menschen; und 3. die Befreiung meiner Urteile von falschen Annahmen und Wertungen. Jede dieser angestrebten Perspektiven dient dazu, den Menschen von »pathologischen« Affekten zu befreien und ihn zum Glück zu führen. Im 12. Buch der Selbstbetrachtungen wird diese dreifache Aufgabe des Menschen noch einmal zusammengefasst: »Das Heil unseres Lebens: jedes Ding durch und durch betrachten, was es an sich ist, was sein Stoffliches, was sein Ursächliches.

In Stageira im heutigen Nordgriechenland geboren, einem Ort, der zu Zeiten des Aristoteles zu Makedonien gehörte. Die Makedonier wurden von den Griechen im Süden nicht als »hellenisch« angesehen. Sie galten als »Barbaren«, und ihre politischen Ambitionen waren gefürchtet. Die Eltern des Aristoteles waren keine Makedonier, sondern griechischen Ursprungs und sprachen einen ionischen Dialekt. Der Vater, Nikomaches, unterhielt allerdings als Leibarzt des makedonischen Königs enge Kontakte zum Hof. Die Beziehungen der Familie zum makedonischen Königshaus sollten auch im Leben des Aristoteles eine große Rolle spielen.

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