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Die Bergpredigt. Ein exegetischer Kommentar, 2. Auflage by Georg Strecker

By Georg Strecker

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H. Windisch, Friedensbringer - Gottessöhne, ZNW 24, 1925,240--260. W. Zimmerli, Die Seligpreisungen der Bergpredigt und das Alte Testament, in: Donum Gentilicium, FS D. Daube, hg. v. E. Bammel u. , Oxford 1978,8-26. Matthäus 5 Lukas 6 3 Heil den Armen im Geist; denn ihnen gehört das Himmelreich. 4Heil den Trauernden, denn sie werden getröstet werden. S Heil den Sariftmütigen, denn sie werden das Land erben. 6Heil den Hungernden und Dürstenden nach der Gerechtigkeit, denn sie werden satt werden.

34 5,3-20 Der Auftakt wesentlich verändert worden. Matthäus kombiniert nicht die theologische mit der anthropologischen Bedeutung des Begriffes "Geist"; er beabsichtigt nicht, den willigen Geist des Menschen mit dem von Gott geschenkten heiligen Geist gleichzusetzen26 , sondern er betont geradlinig, daß nicht den an Besitz Armen, sondern denen, die nicht hochmütig sind, die sich zu den Niedrigen zählen, die Verheißung zugesprochen ist. Der ursprüngliche wörtliche Sinn von ,Armut' ist also spiritualisierend und zugleich ethisierend gedeutet.

Die Siebenzahl hat auch sonst in der (vor)matthäischen Tradition eine besonde~e Bedeutung (1,1 ff: Stammbaum J esu; 6,9ff: Herrengebet; 23,12ff: Weherufe). Mit V. 7-9 ergänzen ethische Makarismen die ursprüngliche Tradition. Neben den Heilruf über die Leidenden stellt sich nun die Seligpreisung der Täter des Wortes. Nicht Passivität, sondern aktives Verhalten des Menschen, die Taten der Nachsicht, der Barmherzigkeit, der Reinheit und des Friedensschlusses sind gefordert. srichtungen der beiden traditionellen Makarismeneinheiten seiner Konzeption eingeordnet.

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