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German 9

Die Konsum- und Investitionsfunktion. Untersuchung für die by cand. math. Heinz Ismar, Dipl.-Volkswirt Günther Lange,

By cand. math. Heinz Ismar, Dipl.-Volkswirt Günther Lange, cand. rer. pol. Hildur v. Schweinitz, Professor Dr. Wilhelm Krelle (auth.)

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Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische Begleitung von Krebspatienten

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslöst – ganz gleich, ob die Prognose intestine oder weniger intestine ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu überstehen. Eine fortschreitende Erkrankung läßt das oft mühsam aufgebaute Hoffnungsgebäude vorerst einstürzen; sie läßt Patienten und Angehörige in Angst, Unsicherheit und Mißtrauen zurück.

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X p ) -Idoo' =~ U ist also normalverteilt. Die Unabhängigkeit der Zufallsvariablen U j ist zu gewährleisten durch eine zufällige Stichprobe. B. die Größen U der Männer eines gemeinsamen Jahrganges einer eindimensionalen Normalverteilung. Treffen wir N Auswahlen aus der Gesamtheit der Männer dieses Jahrgangs, so haben wir N Zufallsvariable U1 ' ••• 'U N• Ihre Realisationen sind die tatsächlich bei diesen N Männern gemessenen Größen. Damit U1 ' ••• 'U N voneinander abhängig sind, sind diese N Männer zufällig auszuwählen, also etwa indem man eine Kartei von allen Männern dieses Jahrganges alphabetisch anlegt und jede 10.

OJ =1 ~ 0 x . + &1x1. + ••• + oJ J x . J (j = 1, ••• ,N) ist. Die Größen a o ' a 1 , ••• ,a p haben wir in Abschnitt 5 berechnet. 1' ••• ' ~ führen wir einige Definitionen ein. Definition 1: I x x o Ix o x P+ 1 0 1tt= Definition 2: .......... M= Ix P+ 1 x ••• 0 I x P+ 1x P+ 1 Definition 3: Ix x • • • Ix x o 0 0 P LX p x • • • Ix x op P Definition 4: Ix x • • • Ix xi 1Ix x. 1 • • • Ix x o 0 0 0 1+ 0 P ................. ii = Ix 1. 1 x 0 ••• Ix 1. 1 x 1. 1LX 1. 1 x 1+ . 1··· Lx 1. 1+ 1 x 1. 1&·1+ 1x 1+ .

1J 10 1p PJ Dann gilt N I j=1 x kj x~. 1p m m pk pp m pp Wir bezeichnen den letzten Ausdruck mit sik: N sik I j=1 x~. 1J x kj mik m. 1P mpk m pp m pp Drittens werden Größen c ,c 1 ' ••• 'c 1 so bestimmt, daß o pN I j=1 * l ' )2 oj - c 0 - c 1X*. , m1n. Ein sehr bedeutsames Theorem besagt nun, daß a 1 = c 1 ,···,a p _ 1 = c p _ 1 • Außerdem ist c = 0. WAUGH beo wiesen [17J. WAUGH schreiben wir die Schätzwerte a o ' a 1 , ••• , a p mit Hilfe von Abschnitt 5 folgendermaßen: Seite 52 01 m --00 m , ••• , a m0,p-1 1 = p- a 00 m - - x -a x- - ••• -a x • p o 1 1 P P Diese Schätzfunktionen a ,a 1 , ••• ,a 1 können wir noch auf eine andere o pWeise bekommen.

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