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Die Witwen von Eastwick by John Updike

By John Updike

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Jetzt sieht man manchmal diese blutjungen Wichtigtuer, frisch von irgendeiner Wirtschaftsfakultät, die so ein Ding am Kopf befestigt haben und laut vor sich hin reden wie in Trance. Und die Dinger sind nicht nur Telefone, nein, sie nehmen auch noch Fotos und Videos auf. Nicht zum Aussshalten, all diese winzigen Schaltkreise, die da hineingestopft werden, um alles zu digitalisieren – schlimmer als unser Gehirn, und das ist ja schon schlimm genug. Trotzdem, sie sind immer gern hier ins Haus gekommen» – nun schlug sie den Bogen zurück zu ihren Kindern –, «haben sich in die Zimmer unter dem Dach gezwängt und dafür gesorgt, dass dort der Geruch von Haschisch in der Luft hing oder von sonst einem verbotenen Zeugs, das gerade angesagt war, bis sie sich ihre eigenen Häuser und Kinder angeschafft hatten, verblüffenderweise, wie gesagt.

Ich bin mir nicht mehr so sicher, ob ich die Natur noch mag. Sie ist einfach zu grausam. » Sie denkt auch an den unzugänglichen Mr. McHugh von ihrer Kanadareise im letzten Jahr, erwähnt ihn jedoch nicht; dazu müssten Jane und sie sich im selben Raum befinden, mit Drinks und Knabberzeug auf einem Tisch zwischen ihren Knien. » «Ach, die bektfen sich irgendwo durch», sagte Jane, «alle vier – wo genau, vergebe ich immer wieder, genau wie die Geburtstage der Enkel. Eigentlich hab ich’s nie für möglich gehalten – dass sie sich durchbekßen würden, meine ich.

Wenn ich bloß an die Zeiten zurückdenke ... Bist du nicht auch froh, dass das alles hinter uns liegt? », fragte Jane bedeutungsvoll. «Jane, wir sind alt. Keiner will uns, mit Ausnahme unserer Enkelkinder während der ersten dreißig Besuchsminuten. » «Nein, frei sind wir nicht. Vom Verlangen ist man nie befreit. Wie Sam Smart mir zu erklären pflegte: Die Möse ist sehr empfindsam, aber nicht sehr schlau. » «Ach, Sam. Ehrlich gesagt, Jane – ich hoffe, du verzeihst mir –, ich konnte ihn nie verputzen.

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