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Paranormal

Dragon Dream (Roman) by G. A. Aiken

By G. A. Aiken

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Sie holte tief Luft und sandte einen stummen Ruf an ihre Brüder und Schwestern, Göttern und Göttinnen dieser Welt, nach ihrem Schützling Ausschau zu halten. Sie konnte es sich nicht leisten, Talaith jetzt zu verlieren. Sie hatte zu viel in die Menschenfrau investiert, ihre besten Priesterinnen genutzt, um sie auszubilden. Sie vorzubereiten. Nun war endlich die Zeit gekommen, Talaith dazu aufzurufen, ihre heilige Pflicht zu tun. Arzhela hätte sie innerhalb der nächsten Woche aufgesucht. Denn nach dem kommenden Vollmond würde ein weiterer Mond folgen.

2 2Sie zerrten sie aus dem Bett, noch bevor die zwei Sonnen über den Caffyn-Bergen aufgegangen waren. Sie wehrte sich, so gut sie konnte, aber der Strick, den sie ihr um den Hals geschlungen hatten, nahm ihr die Luft und schwächte sie. Und sie fesselten ihr die Hände fest mit einem derben Seil, weil sie fürchteten, sie würde sie mit einem Zauber belegen. Sie hatte keinen, mit dem sie sie hätte belegen können, aber was sie am meisten ärgerte, war, dass sie nicht an ihren Dolch herankam, der immer noch an ihrem Oberschenkel befestigt war.

Das war einfach zu viel für eine einzelne Frau. Mit einem wilden Knurren schwang sie ihre gefesselten Hände zu seinem Gesicht herum. Er brüllte wütend auf, ließ sie aber los, um sich das rechte Auge zu halten. Sie ergriff die Gelegenheit und schwamm in Richtung Ufer. Sie hatte sich kaum aus dem Wasser gezogen, da stürmte er hinter ihr her. Talaith kam bis zum Waldrand, bevor sie seine Hände, die glücklicherweise immer noch menschlich waren, auf sich spürte. Sie hielten sie fest und rissen sie zurück.

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