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German 9

Europawahl 2004: Die Massenmedien im Europawahlkampf by Christina Holtz-Bacha (auth.), Christina Holtz-Bacha (eds.)

By Christina Holtz-Bacha (auth.), Christina Holtz-Bacha (eds.)

Obwohl das Europäische Parlament das einzige EU-Organ mit unmittelbarer demokratischer Legitimation darstellt, ist es bis heute nicht gelungen, die Europawahl als ein wichtiges Ereignis im Bewusstsein der europäischen Wählerschaft zu verankern. Europawahlen gelten nach wie vor als Second-order elections, und zwar nicht nur im Bewußtsein der Wählerinnen und Wähler, sondern auch bei den politischen Akteuren und den Medien, und diese beeinflussen sich in dieser Hinsicht auch wechselseitig. Die sechste Direktwahl zum Europäischen Parlament im Jahr 2004 stand jedoch unter besonderen Vorzeichen, weil sie kurz nach dem Beitritt von zehn neuen Mitgliedstaaten stattfand.
Dieses Buch versammelt Beiträge, die Befunde aus Untersuchungen zum Europawahlkampf in und mit den Medien präsentieren.

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Themen-Serie Die Plakate dieser Serie sind ahnlich gestaltet wie die der anderen PDSSerien. Druckschrift wird kontrastiert mit dicken gepinselten Schlagwortern, diesmal sind sie in Satze integriert. " in einem etwas dunkleren Blau darunter. Wahlatifforderungs-S erie Die Plakate dieser Serie weisen besonders deutlich auf den Wahltermin 13. Juni hin. Dadurch entfillt der sonst ubliche Claim. Wie bei anderen Parteien auch ist die Wahlaufforderung optisch durch ein rates "Kreuzchen" in einem blauen Kreis unterstiitzt.

1m Vordergrund der Landschaftsaufnahmen stehen Personen oder Gegenstande, die bayerische Lebensart reprasentieren sollen, zum Beispiel eine Frau in Lederhosen mit Laptop. Die Farben griin und blau dominieren und vermitteln ein Gefuhl 48 Marion Dillenburger, Christina Holtz-Bacha & Eva-Maria Lessinger von Natiirlichkeit und Ruhe. Aile Plakate dieser Serie haben den Begriff "Europa" im Slogan. Ansonsten sind die Plakate gestaltet me die der Assoziariven Serie. Auf dem Prototyp ist ein kleiner Junge von hinten zu sehen.

Mannheimer, R. (1991). About voting and non-voting in the European Parliament elections of June 1989. European Journal of Political Research, 19, 31-54. , & van der Eijk, C. (2003). Die politische Bedeutung niedriger Beteiligungsraten bei Europawahlen. Eine empirische Studie tiber die Motive der Nichtwahl. In F. Brettschneider, J. van Deth & E. ), Europiiische Integration in der iiffentlichen Meinung (S. 279-302). Opladen: Leske + Budrich. Schonbach, K. (1981). Agenda-Setting im Europawahlkampf: Die Funktionen von Presse und Fernsehen.

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