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German 9

Familienexterne Unternehmensnachfolge: Eine empirische by Hendrik Weber (auth.)

By Hendrik Weber (auth.)

Was macht die Akquisition von mittelständischen Familienunternehmen so besonders und welche erfolgskritischen Einflussgrößen lassen sich identifizieren? Dieser sehr praxisrelevanten Frage geht Hendrik Weber aus theoretischer und empirischer Sicht nach. Mit insgesamt 408 untersuchten Nachfolgefällen ist die empirische Untersuchung die umfangreichste im deutschsprachigen Raum und leistet einen wichtigen Beitrag zur Identifizierung und Bewertung relevanter Einflussgrößen auf den Nachfolgeerfolg. Sie baut eine Brücke zwischen der Familienunternehmensforschung und der M&A-Literatur und liefert wertvolle Ansatzpunkte für die Praxis.

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315 f. Siehe zu diesem Themenkomplex auch die aktuelleren Studien von z. B. Ernst & Young (2005b), Ernst & Young (2005a), FAZ Institut (2004). 101 Vgl. u. a. McConaughy et al. (2001), S. ; Gallo/Vilaseca (1996), S. 387 ff. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen sind zum großen Teil auf die individuellen Zielsetzungen und Präferenzen der Familienmitglieder zurückzuführen, vgl. Gallo et al. (2004), S. 317. 102 „Die Identifizierung einzelner bzw. sämtlicher Mitarbeiter mit der Gründerfamilie oder dem nicht selten noch herrschenden Unternehmensgründer ist zweifelsohne ein zentrales kulturelles Charakteristikum von Familienunternehmen.

Der Anteil einer oder mehrerer Familien am Eigenkapital des Unternehmens dient als Gradmesser für die Einteilung in Familienunternehmen oder Nicht-Familienunternehmen. Wie viele Prozentpunkte an Eigenkapital innerhalb der Familie vereint sein müssen, um als Familienunternehmen deklariert zu werden, ist hingegen umstritten. 66 Die Eigentumsverteilung im Unternehmen spielt darüber hinaus auch in vielen anderen Bereichen eine zentrale Rolle. Es werden z. B. 67 Der Unternehmenserfolg wird dann als Funktion der variierenden Beteiligungsverhältnisse der Akteure dargestellt.

Deutsche Bank Research (2007), S. 20. Dass dahinter dennoch tragische persönliche Schicksale liegen können, soll jedoch nicht in Abrede gestellt werden. 129 Vgl. Berlemann et al. (2007b), S. 27. Aus den o. g. Angaben des IfM Bonn lassen sich zum Vergleich auch auf Bundesländer heruntergebrochene Kalkulierungen berücksichtigen. 130 Inwiefern Unternehmen mit z. B. 000 EUR Umsatz ein faktisches Nachfolgeproblem besitzen, kann aus der Sicht des Autors angezweifelt werden. 131 Insgesamt lassen sich solche Potentialanalysen aufgrund der Komplexität und Heterogenität der Ansätze schwer unterscheiden.

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