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Festkörperphysik, 2. Auflage by Siegfried Hunklinger

By Siegfried Hunklinger

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5: Optische Aufnahme eines erstarrten Pb-Sn-Eutektikums. (Aus Ch. 3 43 Glasherstellung Der Begriff amorpher Festkörper ist nicht exakt definiert. Er sagt im Wesentlichen aus, dass sich die Atome nicht wie im Kristall auf regelmäßig angeordneten Plätzen befinden. Dem Namen ist jedoch nicht zu entnehmen, wie groß der Grad der Unordnung tatsächlich ist. Neben den Gläsern zählen zu dieser Stoffklasse viele Dünnschichtsysteme, die durch Aufdampfen erzeugt wurden, Kunststoffe oder auch organische Festkörper.

Jedes Bor- bzw. Galliumatom trägt drei, jedes Stickstoff- bzw. Arsenatom fünf Elektronen zu den Bindungen bei. Wegen der unterschiedlichen Elektronegativität der beteiligten Elemente ist die Bindung zwischen den Atomen nicht rein kovalent, sondern besitzt auch einen ionischen Anteil. 5 Metallische Bindung Metalle zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Valenzelektronen weitgehend delokalisiert, also fast gleichmäßig über den Kristall verschmiert sind. Da sich diese Elektronen nahezu frei zwischen den Atomrümpfen bewegen können, spricht man von einem Elektronengas.

34 34 36 43 45 48 48 54 58 61 66 67 69 70 73 34 3 Struktur der Festkörper Nachdem wir die verschiedenen Bindungstypen kennen gelernt haben, wenden wir uns in diesem Kapitel der räumlichen Anordnung der Atome und Moleküle zu.

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