Raftul cu initiativa Book Archive

Italian

Italian & Basics: Alles, was man braucht für das dolce vita by Cornelia Schinharl

By Cornelia Schinharl

Fan der italienischen Küche? brand! Fan von easy cooking & simple baking, den absoluten fundamentals fürs Kochen und Backen mit Spaß? Benvenuto! Nach uncomplicated cooking und easy baking kommt jetzt l. a. dolce vita: Italienische Lieblingsrezepte fuer die Urlaubsstimmung zu Hause. Ferienlektuere inclusive witzige tales ueber die Basic-Zutaten wie Pasta, Reis, Olivenoel und Kaese, Vino und coffee. Mehr als eine Rezeptsammlung, mehr als Laenderkueche - der natural Genuss, die Anleitung zum Gluecklichsein! Ganz viel Spass beim Kochen fuer grosse und kleine Feste, dem schnellen Mittagessen oder dem Bar-Snack zwischendurch. In den Klappen: Ein kulinarischer Dolmetscher und heraustrennbare Postkarten mit den schoensten Fotomotiven aus dem Buch. Sebastian Dickhaut, Cornelia Schinharl 168 Seiten layout 240 x 232 cm Klappenbroschur

Show description

Read Online or Download Italian & Basics: Alles, was man braucht für das dolce vita zu Hause PDF

Similar italian books

La contessa di ricotta

Roma, Nottetempo, 2009, octavo brossura con copertina illustrata, pp. 127 con una tavola fotografica nel testo.

Italian & Basics: Alles, was man braucht für das dolce vita zu Hause

Fan der italienischen Küche? brand! Fan von simple cooking & easy baking, den absoluten fundamentals fürs Kochen und Backen mit Spaß? Benvenuto! Nach uncomplicated cooking und uncomplicated baking kommt jetzt l. a. dolce vita: Italienische Lieblingsrezepte fuer die Urlaubsstimmung zu Hause. Ferienlektuere inclusive witzige tales ueber die Basic-Zutaten wie Pasta, Reis, Olivenoel und Kaese, Vino und coffee.

Additional info for Italian & Basics: Alles, was man braucht für das dolce vita zu Hause

Sample text

Wegen der langen Anreise nichts für Puristen. Die gehen in Spezialläden und schauen aufs Etikett. Steht da außer »Extra Vergine« noch drauf, wo das Öl und die Oliven herkommen, werden sie vertrauensselig. « Sicher. Aber da gibt es doch bestimmt trotzdem ein paar – scusi – Basics. »Gut, weil es ihr seid, verstehen wir mal englisch. Also: Das Öl des Nordens, besonders aus Ligurien und vom Gardasee, ist eher zart und blumig. Gut für die feine Küche. Aus dem Süden kam lange nichts Gutes – die warten da, bis die Oliven in der Hitze reif vom Baum fallen.

In Italien werden diese »pasta secca« mit Hartweizengrieß und Wasser gemacht. Hartweizen heißt, dass in den Körnern sehr viel vom Eiweiß Glutein steckt. Wird das gründlich mit Wasser verknetet, quillt es zum feinen, stabilen Netz auf, in dem die Weizenstärke sich prima festsetzen kann. Das macht Nudelteig straff und elastisch, so dass er sich gut formen und trocknen lässt. Hartweizengrieß heißt, dass die Körner bis zu dreimal gröber als für Mehl gemahlen sind. Würde man Spaghetti – die klassischen Pasta secca – mit Weichweizenmehl machen, würden sie beim Kochen zu sehr quellen und damit so schwammig wie klebrig sein.

Vor allem Ort und Zeit machen aus Balsamessig einen »Tradizionale«. Er darf erstens nur in den Provinzen Modena und Reggio Emilia aus bestimmten, spät geernteten Trauben gemacht werden, was zweitens mindestens 12 Jahre dauern muss und drittens von den dortigen Erzeugerverbänden genau kontrolliert wird. Zuerst wird für Tradizionale süßer Most stunden- bis tagelang sanft eingesotten und dann über Winter zum Klären in Ruhe gelassen. Anschließend wandert er in sein erstes, oben offenes Fass. Dort wird der Alkohol zu Essig, von dem ein Teil verdunstet, während der Rest sich mit Holzaroma vollsaugt.

Download PDF sample

Rated 4.93 of 5 – based on 41 votes