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Kennedy-Syndrom: Tom Sydows vierter Fall (Kriminalroman) by Uwe Klausner

By Uwe Klausner

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Angenommen, der russische Bär hält sich an die Spielregeln und begnügt sich damit, innerhalb seines eigenen Reviers auf Beutezug zu gehen. Wie zum Teufel wollen Sie es dann fertigbringen, ihn als beutelüsterne Bestie abzustempeln? Eins dürfte Ihnen während der vergangenen halben Stunde doch wohl klar geworden sein, Luke. Um Kennedy vor unseren Karren zu spannen, müssen wir uns etwas einfallen lassen. Was wir brauchen, Luke, sind Beweise, Daten, Fakten – und keine wackeligen Hypothesen. So schnell es geht.

Ein hintergründiges, an Überheblichkeit grenzendes Lächeln auf den Lippen, rieb der Mann, auf dessen Schreibtisch sich mehr Geheimakten häuften als irgendwo sonst, die schwammigen Handflächen aneinander und überlegte. « Hellhörig geworden, blieb Allen Welsh Dulles stehen. Er traute Calabrese nicht über den Weg, am heutigen Tage weniger denn je. «, hakte er nach. « Die Antwort kam schneller als gedacht, und der Tonfall, in dem dies geschah, war derart ernst, dass Dulles die Lust am Foppen verging.

Sein Instinkt sagte ihm, dass dem schwitzenden, Kaugummi mampfenden und ihm auf Anhieb unsympathischen Zweieinhalbzentnermann, der unentwegt an seinem strohblonden Haupthaar herumzupfte, nicht zu trauen war. Aus welchem Grund, wusste er selbst nicht so genau. «, konterte das Schwergewicht mit unverkennbar texanischem Akzent, fuhr mit der Hand über den schweißnassen Stiernacken und wischte sie anschließend an seiner Stoffhose ab. « Drauf und dran, seinem Gegenüber die entsprechende Antwort zu geben, konnte sich der Zarewitsch gerade noch bremsen.

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