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Atomic Nuclear Physics

Kernphysik: Eine Einführung by Theo Mayer-Kuckuk (auth.)

By Theo Mayer-Kuckuk (auth.)

Mit diesem Lehrbuch werden einführend die Grundlagen zum Gegenstand der Kernphysik gelegt. Neben der Vermittlung etablierter Erscheinungen und Beschreibungskonzepte werden auch die modernen Perspektiven im Zusammenhang mit dem Studium der Atomkerne aufgezeigt.

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Quantum optics: quantum theories of spontaneous emission

The aim of this text is to check spontaneous emission from a number of various viewpoints, even though a wide a part of will probably be dedicated to the quantum statistical theories of spontaneous emission which were constructed lately, and to discussing the interrelations between varied methods.

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Bei allen Kernen mit Ea > 0 wird im Prinzip durch Abtrennen eines (X- Teilchens Energie gewonnen. Weiter kann man sich in vollig analoger Weise iiberlegen, wann durch einen SpaltungsprozeB Energiegewinn moglich ist. 54) berechnen. Dabei stellt sich heraus, daB sich bis auf den Oberfllichen-Term mit as und dem Coulomb-Term mit ac alle Beitrlige wegheben. 58) = Diese GrOBe wird positiv fiir stabile Kerne ab ungefahr A 90. Alle diese Betrachtungenzeigen zunachst nur, unter welchen Umstanden bei der Emission von Teilchen Energie gewonnen wird.

21) fiir ein freies Teilehen im Reehteckpotentiallosen. Dabei sei ein rechtwinkliges Koordinatensystem angenommen. 22) 42 2 Eigenschaften stabiler Kerne mit dem Energieeigenwert Ex' In gleicher Weise seien Y(y) und Z(z) definiert. 21). 24) Gl. 26) wie man durch Einsetzen bestatigt. Die verscbiedenen durch den Index A. bezeichneten LOsungen und die Konstanten A und B werden durch die Randbedingungen festgelegt. Wir betrachtenjetzt statt des kugelsymmetrischen Potentials. das unserer Modellvorstellung am besten entsprechen wiirde.

T =1,4 fin. 1) fUr den Kernradius iiberein. 11) beschrieben wird. Wiirde diese Kraft bis zum Abstand , = a anziehend bleiben, so wiirden alle Kerne auf einen Radius R :=:: '0' der der Reichweite dieser Kraft entspricht, schrumpfen. Das widerspricht aber der durch Gl. 1) ausgedriickten konstanten Dichte aller Kerne. Wir sind daher gezwungen, flir kleine Abstande einen abstoBenden Potentialkern einzuflihren. ) Nach diesen vorHiufigen Betrachtungen erhalten wir den in Fig. 11 skizzierten Potentialverlauf.

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