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Atomic Nuclear Physics

Kernphysik: Eine Einführung by Klaus Bethge

By Klaus Bethge

Diese kompakt gehaltene Darstellung der Kernphysik wendet sich an Studierende nach dem Vordiplom, die sich einen ?berblick ?ber die experimentellen und theoretischen Grundlagen dieses Faches verschaffen wollen. Ein Teil des Stoffes wird an einigen Universit?ten bereits vor dem Vordiplom behandelt. Dar?ber hinaus werden zahlreiche Anwendungen kernphysikalischer Methoden in der Forschung besprochen. Neben einem historischen ?berblick von der Entdeckung der R?ntgen-Strahlung bis zum aspect 112 gibt eine farbige Klapptafel ?ber die bekannten Nuklide Auskunft. Zahlreiche ?bungen mit vollst?ndigen L?sungswegen erg?nzen den textual content.

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O2ix106) m. 14) Fur Elektronen mit etwa 100 MeV ergibt sich daraus eine Wellen lange von A e = 2 X 10- 15 m. Diese Wellenlange ist hinreichend, urn Elektronenbeugung an den Atomkernen zu erzeugen. Analog der Beugung des Lichts ergeben sich in der Intensitatsverteilung Maxima und Minima. 4 gezeigt. Die vollstandige mathematische Behandlung des Streuprozesses der Elektronen an Kernen erfordert die Einbeziehung des Elektronenspins. Die erweiterte Theorie ist von Neville Francis Mott ausgearbeitet worden.

Damit wird die Rutherford-Streuformel symmetrisch, und es tritt ein Interferenzterm auf, der vom Drehimpuls des Systems abhangt. Sie lautet mit dieser Erweiterung: dO" ds:? 0 - & J:? ••. 2a,b. Mott-Streuung lOB an lOB. 2 Spins 45 Die Formel wurde erstmalig von Nevil Francis Mott aufgestellt und wird auch nach ihm benannt. Charakteristisch fUr die Streuung identischer Teilchen ist die Symmetrie urn 90 0 , die zu einem Interferenzglied fUhrt, denn die Amplituden mUssen vor der Quadrierung addiert werden.

12) eingesetzt werden. o2ix106) m. 14) Fur Elektronen mit etwa 100 MeV ergibt sich daraus eine Wellen lange von A e = 2 X 10- 15 m. Diese Wellenlange ist hinreichend, urn Elektronenbeugung an den Atomkernen zu erzeugen. Analog der Beugung des Lichts ergeben sich in der Intensitatsverteilung Maxima und Minima. 4 gezeigt. Die vollstandige mathematische Behandlung des Streuprozesses der Elektronen an Kernen erfordert die Einbeziehung des Elektronenspins. Die erweiterte Theorie ist von Neville Francis Mott ausgearbeitet worden.

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