Raftul cu initiativa Book Archive

German 9

Kind und Umwelt: Psychohygienische und psychosomatische by P. Berner (auth.), Primarius Dr. Hans Zimprich (eds.)

By P. Berner (auth.), Primarius Dr. Hans Zimprich (eds.)

Show description

Read Online or Download Kind und Umwelt: Psychohygienische und psychosomatische Aspekte PDF

Similar german_9 books

Regelungsfelder für Unternehmensnetzwerke

Die Kooperation von zwei und mehr rechtlich unabhängigen Unternehmen in shape von Unternehmensnetzwerken hat in der betrieblichen Praxis hohe Bedeutung gewonnen. Für eine optimale Zusammenarbeit der autonomen Einheiten ist es notwendig, ihre Aktivitäten zu regeln. Nicola Becker entwickelt ein Konzept, durch das die Kooperation unabhängiger Unternehmen koordiniert werden kann.

Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische Begleitung von Krebspatienten

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslöst – ganz gleich, ob die Prognose intestine oder weniger intestine ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu überstehen. Eine fortschreitende Erkrankung läßt das oft mühsam aufgebaute Hoffnungsgebäude vorerst einstürzen; sie läßt Patienten und Angehörige in Angst, Unsicherheit und Mißtrauen zurück.

Additional info for Kind und Umwelt: Psychohygienische und psychosomatische Aspekte

Example text

Dem steht andererseits das MiBverst~ndnis der antiautorit~ren Erziehung gegenuber, die davon ausgeht, daB die Kinder von vornherein einen ausgebildeten Willen besitzen, der weder der Fuhrung bedarf noch sich an einem Widerstand zur Selbst~ndigkeit bilden muB. Ich fuhre diese Haltungen als Stereotype an, als welche sie in Reinkultur in der Realit~t wahrscheinlich selten anzutreffen sind. Es gibtjedoch zwischen den Extremen eine ganze Palette verschiedener, oft anzutreffender Erziehungsformen, die aIle die Entwicklung des Intimraumes der Kinder erschweren und damit bei den heranwachsenden oder jungen Erwachsenen die Herstellung reifer lntimit~t, das heiBt das Eingehen dauerhafter intimer Bindungen behindern.

Es werden in der Familie die einfachsten Verhaltensnormen und Einschrankungen vermieden. Wenn man hier uberhaupt von Offentlichkeit reden kann, dann liegt sie in einem Nebeneinanderbestehen der verschiedenen individuellen Willkurhaltungen. Diese mussen dazu aber moglichst bezuglos nebeneinander bestehen, das heiBt man muB versuchen, sich moglichst aus dem Weg zu gehen, weil man sonst unvermeidlich zu Einschrankungen und Verbindlichkeiten gelangen wurde, an die sich alle auch entgegen ihren Bedurfnissen halten mussen, auch Kinder im Laufe ihrer Erziehung.

Hier wird aucb der tlbergang von Spiel in Arbeit, der Umgang mit Material und so weiter geUbt, vor allem in Zusammenspiel und Zusammenarbeit mit Gleicbberecbtigten. ScblieBlicb kommt das Kind in die Scbule. Wenn man bedenkt, daB die Scbule fUr das Kind das gleicbe ist, wie der Beruf fUr den Erwacbsenen, vielmebr, daB die Scbule des Kindes Beruf ist, versteht man, wie wicbtig dieser Scbritt ist, daB er weder zu frUh nocb zu spat erfolgen darf, und daB der Lebrer nocb lang eine zentrale Figur im Kinderleben wird, vor allem in den unteren Klassen.

Download PDF sample

Rated 4.80 of 5 – based on 12 votes