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Mädchen und Mathematik: Historisch-systematische by Bettina Srocke (auth.), Erich Ch. Wittmann (eds.)

By Bettina Srocke (auth.), Erich Ch. Wittmann (eds.)

1. Schulfach Mathematik 12 1. 1. Positionen derBefürworterund Gegner einer Berücksichtigung der Mathematik im Fäch- kanon 17 1. 2. Die Stellung der Mathematik in den Le- plänen der höheren Knabenschulen 31 1. three. Rechnen und Mathematik an Mädchenschulen bis zur Schulreform 1908 fifty five 1. three. 1. Zur Eigenart des Mädchen­ unterrichts fifty seven 1. three. 2. Rechnen an Mädchenschulen sixty two 1. three. three. Mathematik an Mädchenschulen sixty nine 1. four. Zusammenfassender Vergleich der Standpunkte eighty one 1. five. Mathematikunterricht für Mädchen und Jungen seit der "Richertschen Schulreform" von 1924/25 eighty four 2. Mädchen, Jungen und Mathematik ninety four 2. 1. Besonderheiten der Mathematik a hundred vm 2. 2. "Mädchen verstehen doch nichts von Mathe" - Unterschiede in intellektuellem Leistungs­ vermögen und mathematischen Fähigkeiten zwischen Mädchen und Jungen? 111 Allgemeine intellektuelle 2. 2. 1. Fähigkeiten 112 2. 2. 2. Analytische und quantitative Fähigkeiten a hundred and fifteen 2. 2. three. Räumliches Vorstellungsvermögen 119 2. 2. four. Geschlechtsunterschiede beim Mathematiklernen im inter­ nationalen Vergleich 124 2. 2. five. Zusammenfassung 126 "Mögen Mädchen Mathe?" - Unterschiede im 2. three. Interesse an und in der Einstellung zur Mathematik zwischen Mädchen und Jungen 128 2. three. 1. Nützlichkeit der Mathematik 133 2. three. 2. Einfluß der Eltern 138 Lehrereinschätzungen und 2. three. three. -erwartungen 142 2. three. four. Klassenkameraden und Peer-group 149 2. three. five. Abhängigkeit zwischen Interesse und der artwork und Weise der stoff­ lichen Darbietung 153 2. three. 6. Zusammenfassung 156 2. 4.

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Jhdt. erhielten Mädchen keinerlei Mathematikunterricht und wurden auch nur in sehr geringem Umfang im Rechnen unterrichtet. 24 Da als künftiger Lebensbereich der Frau das Haus galt, erschien allein derjenige Rechenunterricht als notwendig, der unmittelbar zur Bewältigung numerischer Probleme im Haushai t bei tragen würde, wie beispielsweise Addieren und Subtrahieren im Kopf und auch schriftlich, um ein Haushaltsbuch führen zu können. Wie im folgenden noch genauer auszuführen sein wird, war ein weiterer, sehr wichtiger Grund für die Beschränkung auf elementarstes Rechnen an den Mädchen- 23 Eine Analyse der Entwicklung eines "weiblichen Bildungsideals" sowie der daraus resultierenden Theorien der Mädchenerziehung wurde von GRAF (1925) vorgenommen.

Auch in den neuen Lehrplänen der Mathematikunterricht vollzog einen deutlichen Schritt hin zur Betonung des formalen Bildungswertes der Mathematik und weg vom praktischen Nutzen. Dies wider; sich bereits in der Circular-Verfügung vom 13. 206). sei es, Die Kürzung des Mathematikunterrichts erfolgte vor allem zugunsten der Sprachen. Im revidierten Normalplan erfuhr Latein eine stärkere Berücksichtigung als vor- her; Französisch wurde als Pflichtfach noch zusätzlich zum Griechischen neu in den Lehrplan aufgenommen.

Die vom Schüler traten nämlich oft mit sehr geringen Rechenkenntnissen in das Gymnasium ein, da sie bis zu ihrem Wechsel auf die höhere Schule häufig von Privatlehrern unterrichtet worden waren, die selbst wenig oder gar nichts von Mathematik verstanden (SCHUBRING 1983). Wie war es zu dieser umfangreiche Kürzung in den Lehrplanvorgaben gekommen? Bereits seit Mitte der zwanziger Jahre wurde die starke Berücksichtigung der Mathematik im Unterricht für den Umstand verantwortlich gemacht, daß die Fähigkeiten der Schüler beim Abitur in den alten Sprachen abnahmen (SCHUBRING 1987).

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