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German 2

Ökologie der Biozönosen by Konrad Martin, Christoph Allgaier

By Konrad Martin, Christoph Allgaier

Die Interaktionen der Arten in ökologischen Gemeinschaften

Phytophagie, Prädation, Konkurrenz und Mutualismus bestimmen die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen in ihren Lebensräumen.

Die Autoren behandeln die Wirkungen dieser Interaktionen auf die Zahl der Arten und Individuen sowie die Regulationsprozesse in Biozönosen und damit ein zentrales und hochaktuelles Thema der Ökologie. Grundlagen und jüngste Forschungsergebnisse werden unter Verwendung vieler Fallbeispiele und zahlreicher detailgenauer Zeichnungen und Graphiken anschaulich vermittelt.

Im textual content hervorgehobene Kernaussagen, Zusammenfassungen am Ende der Kapitel und ein ausführliches Glossar sind eingängige Lernhilfen.

Die 2., aktualisierte und erweiterte Auflage berücksichtigt den neuesten Stand der Wissenschaft.

Eine verständliche und übersichtliche Darstellung komplexer Zusammenhänge für Studierende und Wissenschaftler

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Im Beuterevier verschiedener Kolonien wurden von 36 Schmetterlingsarten Raupen in späten Entwicklungsstadien ausgesetzt. Dabei handelte es sich um Spezialisten (28 Arten), die jeweils nur eine Pflanzenfamilie nutzen und um Generalisten (8 Arten) mit einem breiteren Spektrum an Wirtspflanzen. Es zeigte sich, dass die Raupen spezialisierter Arten deutlich häufiger als Beute abgelehnt wurden als die der Generalisten (Abb. 11 a). Von den polyphagen Arten fiel 67 % den Ameisen immer zum Opfer, 33 % nur manchmal, aber völlig abgelehnt wurde keine.

Dieser Vorstellung widersprechen jedoch zahlreiche Erkenntnisse, nach denen Pflanzen durchaus in der Lage sein können, Phytophagen abzuwehren und zu schädigen. In diesem Kapitel wird gezeigt, auf welche Weise dies geschehen kann. 1 Mechanischer Schutz der Pflanzenoberfläche Viele Pflanzen besitzen auf ihrer Oberfläche Strukturen, die Einfluss auf Herbivoren haben können. Solche sind z. B. Dornen (umgebildete Blätter oder Blattteile) und Trichome (meist einzellige Haare, die an verschiedenen Teilen der Pflanze auftreten können und aus Epidermiszellen entstanden sind).

Grafik nach Bernays u. Graham 1988) Arten stark vom Vorkommen und der Häufigkeit bestimmter Wirtspflanzen abhängig sind, woraus Schwierigkeiten beim Auffinden des Wirtes sowie Beschränkungen bei der eigenen Verbreitung und Fortpflanzung resultieren können. Generalisten haben dagegen eine breite Palette an Nahrungspflanzen zur Auswahl. Vielfach wird vermutet, dass die spezialisierten Arten unter den phytophagen Insekten bei der Ausnutzung ihrer Wirtspflanzen effektiver sind als Generalisten, d.

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