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Österreichisches Strafrecht. Besonderer Teil II (§§ 169 bis by Christian Bertel

By Christian Bertel

Die nine. Auflage bietet die aktuelle Rechtsprechung – verst?ndlich und praxisorientiert dargestellt. Ber?cksichtigt sind alle Gesetzesnovellen, so das Strafrechts?nderungsgesetz 2006 mit allen Neuerungen hinsichtlich Umwelt-, Sexual- und anderen Delikte. Behandelt wird nicht nur die neueste Literatur, sondern auch die neueste Rechtsprechung. F?r Praktiker h?lt der Band interessante Entscheidungen bereit, er bietet Lehrenden Anregungen f?r Vorlesungen und enth?lt pr?fungsrelevante Theorien f?r Studierende.

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Die Beseitigung der Abfälle aus diesem Produktionsvorgang gehört nicht mehr zu der gefährlichen Tätigkeit, sondern ist nach den allgemeinen Regeln der §§ 180–181c zu behandeln; dasselbe muss für den Betrieb von Müllverbrennungsanlagen und Mülldeponien gelten. 2 B. Verwaltungsakzessorietät. Die gefährliche Tätigkeit verstößt gegen eine Anordnung, die wenigstens ua dem Schutz der Umwelt dient. 3 C. Potenzielle Gefährlichkeit. Der Täter nimmt die gefährliche Tätigkeit unter Umständen vor, die eine der in Z 1–4 geschilderten Erfolge nicht eben unwahrscheinlich machen.

Dabei werden die örtlichen Verhältnisse (Höhe des Schornsteins, Beckenlage usw), Wind und Wetter zur Tatzeit berücksichtigt, aber eine ungünstige Wetterlage für die Zukunft unterstellt. C. Die möglichen Folgen. Die Handlung fällt unter § 180 Abs 1, wenn auf 7 Grund der Emissionen im Emissionsbereich eine der Folgen der Z 1–4 (s unten a–d) nicht eben unwahrscheinlich ist: a) Ein Mensch wird getötet oder schwer verletzt oder eine größere Zahl von Menschen wird an der Gesundheit geschädigt (§ 180 Abs 1 19 §§ 180, 181 Gemeingefährliche strafbare Handlungen Z 1).

1) eines anderen oder sonst für die Gesundheit oder körperliche Sicherheit einer größeren Zahl von Menschen, 2. eine Gefahr für den Tier- oder Pflanzenbestand in erheblichem Ausmaß, 3. eine lange Zeit andauernde Verschlechterung des Zustands eines Gewässers, des Bodens oder der Luft oder 4. ein Beseitigungsaufwand oder sonst ein Schaden an einer fremden Sache, an einem unter Denkmalschutz stehenden Gegenstand oder an einem Naturdenkmal, der 50 000 Euro übersteigt, entstehen kann, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

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