Raftul cu initiativa Book Archive

Aufgaben und Funktionen der Soziologie: Betrachtungen über by Johan Niezing

By Johan Niezing

43 des Ganzen der Wissenschaften zu sehen: auch das Betreiben der Soziologie als Aktivität, auch die individual des Soziologen muß Gegenstand der Betrachtung sein!. Eine andere Schwierigkeit, die sich bei einer Untersuchung der allgemeinen "Wir­ kung" der Soziologie auf die Gesellschaft ergibt, ist das challenge der Pop ulan­ sierung. Die Popularisierung der Soziologie in shape einer Flut von Schriften, Kursen usw. gibt Anlaß zur Besprechung eines schwer faßbaren difficulties: es ist aus verschiedenen Gründen außerordentlich schwierig, eine exakte Grenze zwischen "sauberen" und weniger fundierten Popularisierungen zu ziehen. Außerdem er­ scheinen viele Schriften mit einer mehr allgemeinen Fragestellung. Obwohl additionally viele Veroffentlichungen nicht zur Soziologie im eigentlichen Sinne gerechnet werden können, - und manchmal vom wissenschaftlichen Standpunkt her ge­ sehen einen vielleicht zweifelhaften Charakter haben -, wollen wir sie doch in diese Betrachtung mit einbeziehen, weil gerade solche Schriften, indem sie ein challenge auf eine severe paintings darstellen, eine latente allgemein-gesellschaftliche FunktIon oder Dysfunktion haben können, die wir nach Merton "self-fulfillmg prophecy" nennen. Diese (Dys-) Funktionen treten auch, wenn auch m geringe­ rem Maße, als Folge von an sich richtigen Veröffentlichungen auf, die jedoch falsch interpretiert werden. Ferner ist es von Wichtigkeit, einer Zweizahl anderer funktioneller (manchmal auch dysfunktioneller) Auswirkungen, die bei mehr fundierten Popularisierungen soziologischer Ergebnisse auftreten können, Auf­ merksamkeit zu schenken. In Anlehnung an die Literatur, in der diese Begriffe angewandt werden, nennen wir sie "self-destroying prophecy" und "bandwa­ gon-effect".

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I. Luftvorwärmung an Gasfeuerungen. II. Heizwerthöhe von by Prof. Dr.-Ing. F. Schuster (auth.)

By Prof. Dr.-Ing. F. Schuster (auth.)

Bei der Verbrennung, zu der "verfahrenstechnisch" auch die Vergasung zu rechnen ist, wird als Reaktionspartner der Brennstoffe Luft benutzt. Sie geht nicht als Ganzes in die chemischen Umsetzungen, die wir technisch als Verbrennung oder Vergasung bezeichnen, ein, sondern lediglich der in ihr enthaltene Sauerstoff. Es lag daher nahe, die Konzentration des wirk­ samen Bestandteils der Luft, des Sauerstoffs, zu erhöhen oder sogar mit (technisch) reinem Sauerstoff zu arbeiten. Wenn auch die theoretischen Grundlagen von verschiedener Seite behandelt worden sind 1) und auch Ansätze in der praktischen Anwendung, insbesondere bei der Vergasung und bei Sonderarbeitsweisen der reinen Verbrennung, vorhanden sind, bleibt doch ein weiter Raum für die Förderung der Anwendung von sauerstoffange­ reicherter Luft oder reinem Sauerstoff in der Feuerungspraxis. Trotz der anerkannten Vorzüge, die diese Anwendung in manchen Fällen bringen könnte, liegt die bisherige Behinderung der Entwicklung nicht so sehr in techni­ schen Schwierigkeiten als auf der wirtschaftlichen Seite: Normale Luft steht "kostenlos" in unbegrenzten Mengen zur Verfügung, Sauerstoff hin­ gegen ist teuer, insbesondere wenn es sich nicht um sehr große Mengen handelt. In der vorliegenden Arbeit wird der Einfluß der Sauerstoffkonzentration im Verbrennungspartner "Luft" auf die Abgasmengen, den feuerungstechni­ schen Wirkungsgrad und die theoretischen Verbrennungstemperaturen von gasförmigen Brennstoffen untersucht. Dabei werden zunächst die brennbaren Grundgase (Wasserstoff, Kohlenoxyd, Methan und Propan) herangezogen, der Einfluß von Inerten wird an einem grundlegenden Beispiel geprüft; es fol­ gen als technische Brenngase Koksgeneratorgas, Kokswassergas, Kokereigas (Ferngas) sowie zwei typische Gaswerks-Stadtgase. Auch die Auswirkung bei der Vergasung wird kurz gestreift. 2.

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Bildung für die Einwanderungsgesellschaft: Perspektiven der by Ulrike Hormel

By Ulrike Hormel

Um der "Tatsache Einwanderungsgesellschaft" bildungspolitisch und bildungspraktisch gerecht zu werden, sind auf unterschiedliche Problemdimensionen bezogene spezialisierte Vorgehensweisen nicht ausreichend. Auf der Grundlage einer internationalen Recherche zu bildungspolitischen und bildungspraktischen Strategien in Einwanderungsländern wird deshalb eine integrative Programmatik entwickelt, die den Handlungserfordernissen auf unterschiedlichen Gestaltungsebenen der Schulentwicklung Rechnung trägt.
Grundlegend hierfür ist die umfassende Auseinandersetzung mit diskriminierenden Strukturen und Praktiken sowie mit fremdenfeindlichen, rassistischen und rechtsextremen Deutungsmustern und Ideologien. Die in Abgrenzung zu einem pädagogischen Multikulturalismus, aber auch zur universalistischen Pädagogik französischer Prägung entwickelte Antidiskriminierungsperspektive fordert dazu auf, die bislang getrennt geführten Debatten über die Bildungsbenachteiligung von MigrantInnen einerseits, Erfordernisse antirassistischer und interkultureller Pädagogik andererseits zusammenzuführen.

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Neue Methoden zur Planung und Optimierung der by Thomas Greigeritsch, Prof. Dr. Manfred Gronalt

By Thomas Greigeritsch, Prof. Dr. Manfred Gronalt

Sägebetriebe an Produktionsstandorten in hoch industrialisierten Ländern sind mit intensivem Verdrängungswettbewerb konfrontiert. Dieser wird durch relative hohe Rohstoffpreise, sowie hohe Arbeits- und Energiekosten erzeugt. Andererseits versorgen diese Betriebe mit ihren Schnittholz- und Sägenebenprodukten wesentliche Bereiche im Wertschöpfungsnetzwerk Holz.
Thomas Greigeritsch stellt einen Ansatz zur Produktionsplanung von Sägebetrieben vor. Eine durchgehende Entscheidungsunterstützung mit anspruchsvollen Planungsmethoden ist vielfach in der Sägeindustrie nicht vorhanden. Der Autor entwickelte daher einen neuen Ansatz, der durch das Ausnutzen von Planungslücken die Wertschöpfung in Betrieben erhöht und so einen wertvollen Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz und der Standortsicherung von Sägebetrieben leistet.

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John Hopton: A Fifteenth Century Suffolk Gentleman by Colin Richmond

By Colin Richmond

John Hopton's grownup lifestyles spanned the years among 1430 and 1478, apparently essentially the most turbulent sessions in English heritage. He, despite the fact that, neither turns out to were by way of the 'Wars of the Roses', nor to have displayed these attitudes usually attributed to the higher sessions of the time: unflagging vanity, brutal ambition, greedy competitiveness. If his vices weren't extravagant, his virtues too have been unexceptional, these probably of a kind of nation gentleman we often go along with a later age. Colin Richmond's ebook is an try to position a selected English gentleman within the framework of the realm he knew. It opens with the tale of this landless Yorkshireman's acquisition of wealthy homes in Suffolk, and a dialogue of these estates themselves, how they have been controlled and their yield; it keeps with an outline of John, his notable moment spouse Thomasin, their kin, and their lifestyles at Blythburgh.

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Multisensuale Markenführung: Eine by Christiane Springer, Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg

By Christiane Springer, Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg

Auf den globalisierten Märkten erhöht sich mit zunehmender Wettbewerbsintensität der Profilierungsdruck für Marken. Im Rahmen der Kommunikationspolitik werden daher die klassischen Instrumente der Massenkommunikation durch moderne Formen der so genannten Dialogkommunikation ergänzt oder sogar ersetzt. Die Wirkung solcher Dialoge ist dann besonders hoch, wenn die Informationen multisensual vermittelt und aufgenommen werden. Allerdings befindet sich die Erforschung der Ausgestaltungsformen und Wirkungen der ganzheitlichen Sinnesansprache noch in einem frühen Stadium.

Christiane Springer untersucht eingehend die marketingspezifische Relevanz der Sinnessysteme und schließt damit eine Forschungslücke, die in der Marketingliteratur bislang offen gelassen wurde. Anhand eines verhaltenstheoretischen Modells zur sensualen Wahrnehmungs- und Wirkungsweise von Elementen eines model Lands in der Automobilwirtschaft zeigt die Autorin, dass sich die Erinner- und Abrufbarkeit bei gleichzeitiger Ansprache mehrerer Sinne erhöhen lässt. Das alleinige Vorhandensein multisensualer Reize ist jedoch kein Garant für den kommunikativen Erfolg. Auf der foundation dieser Erkenntnisse leitet sie wesentliche Handlungsempfehlungen für das Markenmanagement ab.

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Problemfall Deutsche Einheit: Interdisziplinäre by Rainer Hufnagel, Titus Simon

By Rainer Hufnagel, Titus Simon

Mit dem Sammelband "Problemfall Deutsche Einheit" werden zentrale Diskurse im Wiedervereinigungsprozess und notwendige Auseinandersetzungen mit Schwachstellen des Wiedervereinigungsprozesses geführt. Zwanzig Autorinnen und Autoren befassen sich dabei mit verfassungsrechtlichen, kultur-, sozial-, wirtschafts- und umweltpolitischen Fragestellungen, ferner mit Problemen des Transformationsprozesses und den besonderen Lebenslagen ausgesuchter Zielgruppen. Demografische, psychologische, armuts- und geschlechterbezogene Aspekte des Vereinigungsprozesses rücken vertieft ins Blickfeld.

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Macht über das Ich: Führungsethik einer neuen Generation by Alfred Böswald

By Alfred Böswald

I Geradezu geschichtsverdrehend ist hier vor allem Christian Elze, in: Ralf G. Kalmbach (Hrsg.), administration im Umbruch - Wege aus der Krise, Frankfurt 1994. Elze behauptet in seiner Abhandlung, die Unter­ nehmer jener Zeit um 1870 hätten sich sehr wohl für die Arbeitnehmer verantwortlich gefühlt, lediglich deren Interessenvertreter (SPD, Gewerk­ schaft) bekämpft. Tatsache ist, dass die Gründerkonzerne Familienbetrie­ be waren, in denen der Familienrat mit dem Patriarch an der Spitze über die Strategie der Firma entschied. Auf Einzelschicksale der größtenteils ungelernten oder bestenfalls in der Firma notdürftig angelernten Mitarbei­ ter wurde nur in ganz seltenen Ausnahmen Rücksicht genommen. 2 1893 in Berlin uraufgeführt, dann als "Umsturzdrama" verboten: Hauptmann hat nach eingehenden Recherchen dieses Drama von der Ausbeutung der Weber durch den Fabrikanten Dreißiger geschrieben. Als Naturalist sah sich Hauptmann den nicht-ästhetischen Umständen des menschlichen Daseins verpflichtet. Dazu gehörten ganz sicher auch die Lebensumstände der Arbeiter in der Massenfabrikation. three Vor allem der Schweizer Kapuzinerpater Theodosius Florentini versuch­ te seit 1859 dem weltlichen Darwinismusprinzip in den Unternehmen mit kirchlich geführten Fabriken entgegenzutreten, die nach dem Prinzip der Solidarität arbeiteten. Sein Modell ist allerdings kläglich gescheitert, da die Banken den kirchlichen Firmenleitungen die Kredite verweigerten.

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