Raftul cu initiativa Book Archive

Wettbewerb durch Netzzugang?: Eine ökonomische Analyse am by Benjamin Rasch

By Benjamin Rasch

2008 wurde der Briefmarkt in Deutschland liberalisiert, dennoch unterliegen die Marktteilnehmer weiterhin sektorspezifischen Regulierungsvorgaben. Dazu gehört auch der Teilleistungszugang, welcher das etablierte Unternehmen Deutsche put up verpflichtet, Wettbewerbern einen Zugang zu seinem Netz zu gewähren. Benjamin Rasch untersucht, ob das deutsche Zugangsregime ordnungspolitisch gerechtfertigt ist, ob es die Entwicklung von aktivem Wettbewerb fördert und wie es sich auf die Effizienz des bestehenden Netzwerks auswirkt. Er zeigt, dass die Netzzugangsverpflichtung eine Überregulierung darstellt, und dass es in der Beurteilung der Zugangsregulierung grundlegende Unterschiede zu anderen leitungsgebundenen Netzen wie etwa Telekommunikation, Strom oder fuel gibt.

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Erziehung im sozialen Umfeld: Eine empirische Untersuchung by Harald Uhlendorff

By Harald Uhlendorff

Im Erziehungsalltag stehen Eltern vor der Aufgabe, ihren Kindern Handlungsanleitungen und Normen zu vermitteln und auch zu kontrollieren, ob die Kinder sich an diese Normen halten. Gleichzeitig gewähren Eltern ihren Kindern Freiräume und Mitspracherechte, damit die Kinder lernen können, selbständig und eigenverantwortlich zu handeln. In diesem Buch wird herausgearbeitet, wie das Ausmaß elterlicher Kontrolle gegenüber Kindern mit dem sozialen Umfeld von Familien verknüpft ist. Zum sozialen Umfeld gehören einerseits die sozialen Netzwerke der Familien und andererseits der Lebensraum Ost- bzw. Westdeutschland als gesamtgesellschaftlicher Aspekt. Ostdeutsche Eltern erziehen ihre Kinder behüteter und weniger permissiv als Westdeutsche. Diese Unterschiede können u.a. auf eine besondere Familienorientiertheit ostdeutscher und eine stärkere Freundesorientiertheit westdeutscher Eltern zurückgeführt werden. Wendebedingte Belastungen ostdeutscher Eltern beeinflussen zusätzlich ihre Erziehungshaltungen.

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War, State, and Society in Mid-Eighteenth-Century Britain by Stephen Conway

By Stephen Conway

This booklet explores the effect of the wars of 1739-63 on Britain and eire. The interval used to be ruled by means of armed fight among Britain and the Bourbon powers, quite France. those wars, specifically the Seven Years warfare of 1756-63, observed a substantial mobilization of manpower, materiel and cash. that they had vital impacts at the British and Irish economies, on social divisions and the improvement of what we'd time period social coverage, on well known and parliamentary politics, on faith, on nationwide sentiment, and at the nature and scale of Britain's abroad possessions and attitudes to empire.To struggle those wars, partnerships of varied varieties have been precious. Partnership with eu allies was once famous, a minimum of by means of components of the political country, to be necessary to the pursuit of victory. Partnership with the North American colonies was once additionally noticeable as valuable to army luck. inside of Britain and eire, partnerships have been no less significant. The peoples of different international locations of the 2 islands have been compelled into partnership, or entered into it willingly, for you to struggle the conflicts of the interval and to withstand Bourbon invasion threats. on the point of 'high' politics, the Seven Years conflict observed the forming of a casual partnership among Whigs and Tories in aid of the Pitt-Newcastle government's prosecution of the warfare. many of the Protestant denominations - validated church buildings and Dissenters - have been introduced right into a type of partnership according to Protestant cohesion within the face of the Catholic hazard from France and Spain. And, possibly peculiarly, partnerships have been solid among the British kingdom and native and personal curiosity as a way to safe the required mobilization of guys, assets, and cash.

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Impulse für die Markenforschung und Markenführung by Dirk-Mario Boltz (auth.), Carsten Baumgarth, Gülpınar

By Dirk-Mario Boltz (auth.), Carsten Baumgarth, Gülpınar Kelemci Schneider, Bahar Ceritoğlu (eds.)

Das immer wieder aktuelle Thema Marke fasziniert nicht nur Kunden und supervisor, sondern beschäftigt auch seit Jahren die Wissenschaft. Die wissenschaftliche Erforschung des Markenphänomens basiert auf Ideen, sorgfältiger Recherche, empirischer Arbeit und dem Austausch mit anderen Wissenschaftlern und Managern. Im deutschsprachigen Raum bildet der „Markentag“ dafür eine sich zunehmend etablierende Plattform.

Der vorliegende Band umfasst die besten Beiträge des im Jahr 2007 an der Marmara Universität in Istanbul durchgeführten II. Markentages in überarbeiteter und erweiterter shape. Die Beiträge aus den Gebieten

• „Markenwirkungen: Konsumenten und ihre Marken“,
• „Markenführung: Effektives und effizientes administration von Marken“ und
• „Markenkontexte: Markenpolitik jenseits von Konsumgütern“

liefern keine fertigen Rezepte, sondern setzen neue Impulse für die Markenforschung und die Markenführung.

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Strategische Transferpreispolitik im Dyopol by Robert F. Göx

By Robert F. Göx

Die Lenkung von Unternehmensteilbereichen durch den Einsatz geeigneter Verrechnungs- bzw. Transferpreise für intern ausgetauschte Güter und Leistungen gehört zu den zentralen Problemen der Betriebswirtschaftslehre. Während sich die Transferpreisliteratur bislang vorwiegend mit der Frage auseinandersetzte, welcher Verrechnungspreis für die Lösung des Koordinationsproblems am besten geeignet ist, wurde die ökonomische Vorteilhaftigkeit der pretialen Lenkung bislang kaum thematisiert. Ausgehend von dem auf der Hirshleifer-Analyse aufbauenden Modell zweier divisional organisierter Dyopolisten untersucht Robert F. Göx Möglichkeiten und Grenzen des strategischen Einsatzes von Transferpreisen. Der Autor zeigt auf, dass es für Dyopolisten vorteilhafter sein kann, die Entscheidungskompetenz über die jeweilige Wettbewerbsstrategie einem supervisor zu übertragen und die Bereichsaktivitäten durch den Einsatz von Lenkpreisen zu steuern, als zentral über die Absatzmarktstrategie zu entscheiden. Darüber hinaus werden substitute institutionelle Regelungen diskutiert, mit denen die intendierte strategische Wirkung bei Preiswettbewerb auch dann erzielt werden kann, wenn die Dyopolisten ihre Transferpreise gegenseitig nicht beobachten können.

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