Raftul cu initiativa Book Archive

Technik in der Literatur der frühen Moderne by Tessy Korber

By Tessy Korber

Im geistigen und ästhetischen Spannungsfeld der Jahre 1880 bis 1914 reagierte die Literatur in vielfältiger Weise auf die neuen technischen Phänomene der Industrialisierung. Tessy Korber stellt in zahlreichen Einzelanalysen die empirische Überprüfung am literarischen Werk gängigen Deutungsmustern gegenüber. Dabei werden die jeweiligen historischen, geistesgeschichtlichen und ästhetischen Kontexte genau rekonstruiert. Dadurch entsteht das Bild einer vielfältigen produktiven Aneignung des neuen Sujets im Spannungsfeld von Positivismus und Vitalismus.

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Die Börseneinführung als Finanzierungsinstrument deutscher by Karl-Heinz Kramer

By Karl-Heinz Kramer

Aufgrund der zunehmenden Herausforderungen einer globalen Wirtschaft müssen mittelständische Unternehmen in Deutschland auch im Bereich der Finanzierung neue Wege beschreiten. Der Kapitalmarkt, von diesen Unternehmen bislang nur vereinzelt als Finanzierungsquelle in Anspruch genommen, bietet hierfür eine beachtenswerte Möglichkeit. Karl-Heinz Kramer legt ein praxisnahes Handlungskonzept für die Börseneinführung mittelständischer Unternehmen vor, das den Zielen der Unternehmen und ihrer Anspruchsgruppen Rechnung trägt. Er analysiert die Chancen und Risiken dieses Finanzierungsinstruments und berücksichtigt dabei die Besonderheiten des Mittelstands.

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Mikrogeographische Marktsegmentierung in öffentlichen by Berit Sandberg

By Berit Sandberg

Das Thema paßt genau in die derzeitige Entwicklung: Wenn es stimmt, daß die Lei­ stungen öffentlicher Verwaltungen und Betriebe stärker als bisher an den Bedürfnissen der "Kunden" ausgerichtet sein müssen, ist advertising angezeigt. Dementsprechend gilt es festzustellen, inwieweit Marketingmethoden, die sich bereits in erwerbswirtschaft­ lichen Unternehmen bewährt haben, auch unter den Bedingungen der öffentlichen Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung eingesetzt werden können. Eine solche Methode ist die mikrogeographische Marktsegmentierung. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich der Versuch, in einem regionalen Markt, z. B. einer Stadt, kleinräumige Wohnbezirke mit einer jeweils homogenen Nachfragerschaft auszumachen, um auf dieser Grundlage differenziert und gezielt advertising zu betreiben. Manche Einrichtungen der öffentlichen Hand, z. B. Sparkassen und Versicherungen, bieten sich für die mikrogeographische Marktsegmentierung geradezu an. In anderen Fällen ist die Anwendbarkeit zweifelhaft. Hier setzt die Verfasseein an. Welche Voraussetzungen müssen in öffentlichen Betrieben und Verwaltungen erfullt sem, damit die mikrogeographische Marktsegmentierung genutzt werden karm? Das wichtigste Untersuchungsergebnis ist ein Katalog von Kriterien, die der supervisor eines öffentlichen Betriebes oder der Behördenleiter verwenden karm, um für sein. ! Einrichtung die Chancen einer Anwendung der mikrogeographischen Marktsegmen•ie­ rung festzustellen. Frau Sandberg betont, die Anwendbarkeit dieses advertising and marketing­ tools sei darm am günstigsten, wenn die angebotene Leistung ein lebensstil­ spezifisches Bedürfnis anspreche und wenn sich die mit der mikrogeographischen Marktsegmentierung verbundenen hohen Kosten lohnten. Mit der Darstellung von Möglichkeiten und Grenzen mikrogeographischer Marktsegmentierung für Volkshoch­ schulen liefert sie dazu ein anschauliches Beispiel.

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Bondrenditen und Mindestkapitalanforderungen für Banken by Sebastian Suhr

By Sebastian Suhr

Die regulatorischen Kapitalanforderungen für Banken stellen häufig keine korrekte Erfassung des tatsächlichen ökonomischen Ausfallrisikos von mit Eigenkapitel zu unterlegenden Forderungen dar. Diese Diskrepanz zwischen ökonomischer und regulatorischer Kapitalunterlegung wirft insbesondere nach Basel I die Frage auf, ob Banken systematisch in diejenigen Wertpapiere investieren, die eine geringere Unterlegung mit Eigenkapital erfordern. Nach einer kurzen modelltheoretischen examine der Fragestellung werden drei Datensätze mit verschiedenen statistischen Methoden daraufhin analysiert, ob ein signifikanter Einfluss der regulatorischen Kapitalanforderungen auf die Renditen von Bonds nachweisbar ist.

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Zusammenarbeit in innovativen Multi-Team-Projekten by Katharina Wurst

By Katharina Wurst

Bei der Durchführung innovativer Großprojekte werden oftmals mehrere groups eingesetzt, die gleichzeitig an verschiedenen Teilaufgaben arbeiten. Solche Multi-Team-Projekte, die durch starke Interdependenzen, Zeitrestriktionen und vor allem eine hohe Komplexität gekennzeichnet sind, stellen eine große Herausforderung dar, und die Qualität der Interaktion aller Projektbeteiligten ist ein ausschlaggebender Faktor für den Projekterfolg.

Katharina Wurst entwickelt ein theoretisch fundiertes Modell der Zusammenarbeit in innovativen Multi-Team-Projekten. Im Zentrum steht der confident Einfluss der teaminternen und teamübergreifenden Kooperation auf den Arbeitserfolg. In einer umfangreichen Längsschnittstudie in der Automobilindustrie überprüft die Autorin die gewonnen Erkenntnisse empirisch und entwickelt auf dieser foundation konkrete Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von Multi-Team-Projekten.

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Arbeitsbesprechungen: Interaktionsstruktur, by Christoph Meier

By Christoph Meier

Besprechungen sind in unserer modemen, von Organisationen geprägten Gesell­ schaft ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags geworden. Das gilt, wenn auch nicht rür alle, so doch rur viele Menschen, ganz gleich ob sie Mitglieder eines Qualitäts­ zirkels in ihrem Produktionsbereich sind oder der Geschäftsruhrung eines Unter­ nehmens angehören. Die weite Verbreitung von Besprechungen wird oft als Aus­ druck demokratischen Selbstverständnisses und entsprechender Führungsstile gese­ chicken oder aber als Folge ausgeprägter Arbeitsteilung und der dadurch erforderlichen horizontalen Kommunikationssysteme innerhalb von Organisationen. Ob es sich um Dienstbesprechungen, Projektgruppentreffen, Redaktionskonferenzen oder Kommissionssitzungen handelt - in Unternehmen, Verwaltungen, Schulen und Vereinen finden sich immer wieder Personen zusammen, die miteinander reden und auf diese Weise ihre Arbeit verrichten. Solche Treffen werden zum Teil im voraus geplant, zum Teil kurzfristig improvisiert oder aber sie finden routinemäßig zur immer gleichen Zeit am immer gleichen Ort statt. Von den Beteiligten selbst wer­ den sie mal als lästige Zeitverschwendung betrachtet, mal als Bühne, um sich ins rechte Licht zu rücken, oder auch als willkommene Gelegenheit, um "unter sich" sein und Dampf ablassen zu können. Besprechungen gelten aber auch als Ereignis­ se, in deren Verlauf soziale Wirklichkeit (in der shape von Entscheidungen und Ergebnissen) hergestellt oder zumindest vorweggenommen wird. Dabei wird ihnen immer wieder eine eigene Qualität, eine besondere Dynamik nachgesagt. Wer nicht dabei struggle, so heißt es oft, dem kann guy nicht erklären, wieso denn dieses oder jenes Ergebnis zustande gekommen ist.

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