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Palliative Care: Handbuch für Pflege und Begleitung by Susanne Kränzle, Ulrike Schmid, Christa Seeger

By Susanne Kränzle, Ulrike Schmid, Christa Seeger

Sterben ist ein Teil des Lebens – oft jedoch eine der schwersten Phasen. Menschen dabei zu begleiten, stellt Pflegende und Angehörige vor viele Fragen. In dem Handbuch werden alle wesentlichen Aspekte der Pflege und Begleitung Sterbender behandelt: Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation, testomony, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, sterbende Kinder, Selbstpflege. Die 4. Auflage wurde um die Themen Salutogenese und Aids ergänzt. Außerdem geben die kompetenten Autorinnen viele Tipps für die Praxis sowie wichtige Adressen und Musterschreiben.

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Diese Unumkehrbarkeit der Ereignisse wird als ausreichend für den Zustand des Todes angesehen, wenn wesentliche Funktionsbereiche dadurch nachhaltig nicht wieder erscheinen können. Einige dieser irreversiblen Veränderungen sind nur mit Apparaten messbar (Null-Linie im EEG als Zeichen eines Ausfalls der Gehirnaktivität), andere treten nach wenigen Stunden auch nach außen hin sichtbar auf. Zu letzteren zählen die Totenflecken und die Leichenstarre. 26 z 3 Kapitel 3 · Wenn nichts mehr zu machen ist – Der Beginn der Therapie ist der Anfang von Palliative Care Totenflecken (livores) Etwa 30 min nach Kreislaufstillstand entwickeln sich durch Blutansammlungen in den der Schwerkraft folgenden untersten Stellen des Körpers rotviolette Flecken, die sich durch Positionswechsel des Körpers zunächst noch bis zu 12 h lang verlagern lassen.

Rowohlt, Reinbek Yalom ID (2008) In die Sonne schauen: Wie man die Angst vor dem Tod überwindet. 4 Physiologie des Sterbens Albrecht May In Kürze Der Tod ist die Überleitung des Sterbenden aus dem Zustand des Lebens in einen Zustand, bei dem der irdische Organismus seine Aufgaben beendet und zerfällt. Der Zeitpunkt des Todes und die damit verbundenen Rituale sind kulturell unterschiedlich definiert. Sterben ist ein natürlicher Vorgang, der von Anfang an mit dem Leben verknüpft ist. So ist z. B.

Die moralische Last oder Verpflichtung, in der Todesstunde anwesend sein zu müssen, macht vielen nahe Stehenden Probleme. Die psychische und physische Belastung von Angehörigen ist sehr groß. 2 Palliative Care spricht ein klares »Nein« zur aktiven Sterbehilfe. So wie das Leben in einem langen Prozess beginnt, so kann das Leben in einem ähnlich langen Prozess enden, der nicht unterbrochen werden darf. Die Hospizphilosophie setzt auf lindernde Fürsorge, Pflege und Medizin, nicht auf eine lebensverlängernde Therapie.

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