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German 9

Regelungsfelder für Unternehmensnetzwerke by Nicola Becker

By Nicola Becker

Die Kooperation von zwei und mehr rechtlich unabhängigen Unternehmen in shape von Unternehmensnetzwerken hat in der betrieblichen Praxis hohe Bedeutung gewonnen. Für eine optimale Zusammenarbeit der autonomen Einheiten ist es notwendig, ihre Aktivitäten zu regeln. Nicola Becker entwickelt ein Konzept, durch das die Kooperation unabhängiger Unternehmen koordiniert werden kann. Die Autorin diskutiert netzwerkspezifische Koordinationsinstrumente und beschreibt ein Lebenszyklusmodell dieser dynamischen Organisationsform.

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Regelungsfelder für Unternehmensnetzwerke

Die Kooperation von zwei und mehr rechtlich unabhängigen Unternehmen in shape von Unternehmensnetzwerken hat in der betrieblichen Praxis hohe Bedeutung gewonnen. Für eine optimale Zusammenarbeit der autonomen Einheiten ist es notwendig, ihre Aktivitäten zu regeln. Nicola Becker entwickelt ein Konzept, durch das die Kooperation unabhängiger Unternehmen koordiniert werden kann.

Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische Begleitung von Krebspatienten

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslöst – ganz gleich, ob die Prognose intestine oder weniger intestine ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu überstehen. Eine fortschreitende Erkrankung läßt das oft mühsam aufgebaute Hoffnungsgebäude vorerst einstürzen; sie läßt Patienten und Angehörige in Angst, Unsicherheit und Mißtrauen zurück.

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Zur Analyse der Veränderlichkeit von Unternehmen und ihrer Entwicklung während ihrer Existenz erfolgt die Untersuchung der das Unternehmensnetzwerk beeinflussenden Situationsvariablen, die Betrachtung der lebensnotwendigen Faktoren eines Unternehmens und die Lebenszyklusmodelle der Unternehmensentwicklung und von Produkten. Die Organisation und Koordination der unternehmensinternen Arbeitsteilung sowie der daraus resultierenden Beziehungen zwischen den einzelnen Unternehmenseinheiten dient der anschließenden Ableitung der Regelungsfelddefinition.

Das Lebenszyklusmodell von Mintzberg hat vier Phasen mit insgesamt sechs Machtkonfigurationen. In der Regel bestimmen interne und nicht externe Kräfte diese Organisationsveränderung (vgl. Abb. 2-1O). In der ersten Phase, der Entstehungsphase, ist das Unternehmen typischerweise auf den Gründer und seine Ideen und Ressourcen geprägt. Die sich entwickelnde Organisationsstruktur ist stark auf den Gründer zugeschnitten, und die Macht konzentriert sich auf ihn. Es besteht für den Unternehmenseigentümer quasi unbeschränkte Handlungsfreiheit in der Machtausübung.

Kern (1980), S. 103 f. Organisations theoretischer Rahmen 35 Absatz/ Gewinn , Absatz Gewinn, ~/ : Einführung Abb. 2-6: Wachstum Reife Sättigung Rückbildung Idealtypischer Produktlebenszyklus 1 Die erste Phase des Produktlebenszyklus, die Einführungsphase, zeichnet sich dadurch aus, daß etwa die Absatzkurve eine langsame Aufwärtsentwicklung aufweist, die nur allmählich in progressive Steigerung übergeht. Zu begründen ist dieser Verlauf mit der Produktionskapazität einerseits oder mit der Kaufbereitschaft andererseits.

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