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German 9

Separationsenergien und mittleres phänomenologisches by Marcel Beiner

By Marcel Beiner

Eine noch wesentliche Rolle spielen bei dem heutigen Stand unserer Kenntnisse die Kernmodelle, deren Gültigkeitsbereiche zu bestimmen das Hauptziel jeder Systematik der experimentellen Kerneigenschaften ist. Wenn die Kernmodelle als wirksame Hilfsmittel für die Einteilung und die Voraussagen gewisser Kern­ eigenschaften fortbestehen sollen, dann wird es die Aufgabe einer Kerntheorie sein, ihre Grundhypothesen zu rechtfertigen. Außerdem kann die Systematik der experimentellen Kerneigenschaften sehr nützlich sein, um die Konsistenz der Messungen nachzuprüfen, neue Experimente vorzuschlagen und die experimentellen Ergebnisse zusammenzufassen. Am besten studiert guy zuerst die Systematik solcher Eigenschaften, die einfach und allgemein sind und im direkten Zusammenhang mit Grundhypothesen der Modelle stehen. In dieser Kategorie nehmen die in einer etwas verallgemeinerten Weise definierten Nukleonen-Separationsenergien einen besonderen Platz ein; denn sie finden im Rahmen eines Modells unabhängiger Teilchen eine natürliche, anschauliche Deutung: Sie stellen in einer Potentialmulde die Energiedifferenzen zwischen den von dem letzten Nukleon (oder von dem ersten Loch!) besetzten Einteilchen-Zuständen und dem ersten freien Zustand (s. Abb. 1) dar. Demnach wird die Systematik der Kernseparationsenergien die Festlegung der Parameter­ werte ermöglichen, welche die mittleren skalaren Kernpotentialmulden bestim­ men.

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11). 1;1) zu Ll n- bzw. Llp-Werten von P n bzw. Pp führen, die negativ ungleich Null wären. 1 ;3) Die B n und Bp werden wiederum aus den bereits erwähnten Meßdaten und die Neigungskorrekturen Ll n und Llp aus den Flächen Brn(Z, N) und B2j>(Z, N) entnommen. Die Meßfehler der Bn und Bp wurden so behandelt, als wären sie von statistischer Natur. Die Zuordnung der experimentellen P n bzw. Pp zu den g-ubzw. u-g-Kernen ist der Darstellung unserer Systematik angepaßt und hat sonst keine tiefe Bedeutung.

L ~ I I ~ «()(k(1)()(1(2) IV 12 I()(k(2)()(1(1) . 3 ;5) ist. Das Verhältnis A' = x entnehmen wir der Arbeit von H. A. BETHE und R. F. D' BACHER [30]. Diese Autoren haben im Rahmen des statistischen Modells A' A' und D' berechnet. Ihre Berechnung ergibt für das Verhältnis D' -A' = 0,765 Z-i. 3;10) D' W. HEISENBERG [31] hat seinerseits in einer HARTREE-FocKschen Näherung mit Eigenfunktionen des dreidimensionalen Oszillators A' und D' berechnet und findet x = 0,50; 0,186 und 0,106 im Falle N = Z = 2; 8 und 20.

OZSr I '1 'I 7i sicher wahrscheinlich sicher Angeregter Zustand wahrscheinlich 7 2 2 2 8 100 I ! - . '0 ~~' -3-~,.... '. J)oo. i ~ 2 "05- Irvm Iv, ~~:D IDI Z ~f 000 00 0 00 000 0l\) CI:> 13- -. ,v 61 ·Z - ~ ~ ~ ~ '~0'J. <- --'I , -'LLmt ",' V , ,;:' ~~:. -" I"" V 0 1/ 50 100 - - N---. 150 Bemerkung: Es liegt nicht im Rahmen unserer Arbeit, die theoretischen Folgerungen aus diesen Eigenschaften zu ziehen. Jedoch werden in diesem Institut zur Berechnung der durch die Paarungs kraft erzeugten Verschiebung unserer Einnukleon-Niveaus Evj1t (Teil II) diese experimentellen Paarungs energien schon benutzt.

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