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Soziologie der Zweierbeziehung: Eine Einführung, 4. Auflage by Karl Lenz

By Karl Lenz

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Führungskompetenz ist lernbar: Praxiswissen für Führungskräfte in Gesundheitsfachberufen

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Mikula 1984; Perlman/Duck 2006). Nicht nur greife die Anziehungsforschung hoffnungslos zu kurz, um die gesamte Dynamik und den Ablauf von Beziehungen in den Blick zu bekommen, sie erfasse auch den Aufbau einer Beziehung immer nur sehr partiell. Der Aufbau einer Beziehung lässt sich nicht auf einen bloßen Moment reduzieren, sondern ist stets ein interpersonaler Prozess, der sich auf eine unterschiedlich lange Zeitdauer erstrecken kann und immer eine Reihe von Begegnungen umfassen wird. Diese Kritik zeigt zugleich, dass die Erforschung persönlicher Beziehungen auch in der Sozialpsychologie keine traditionsreiche Verwurzelung hat.

Dies hat dazu geführt, dass die von Simmel als vordringlich angesehene Hinwendung zu mikroskopisch-molekularen Prozessen in der Soziologie lange hat auf sich warten lassen. Am fruchtbarsten für die Fortführung der Soziologie Simmels hat sich die Chicagoer Schule erwiesen. Simmel fand hier von Anfang an eine hohe Resonanz, vor allem durch die Vermittlung von Robert E. Park, dem eigentlichen Gründer dieser Schule. Eine Hinwendung zur soziologischen Analyse von Mikroprozessen ließ jedoch auch in der Chicagoer Schule auf sich warten und kam erst allmählich zum Durchbruch.

Kelley, Ellen Berscheid, Andrew Christensen, John H. Harvey, Ted L. Huston, George Levinger, Evie McClintock, Letitia A. Peplau, Donald R. Peterson) gewonnen, die sich zusammengetan haben, um für diesen neuen Forschungsbereich eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die Richtungen ihrer zukünftigen Arbeit zu bestimmen. Als Ergebnis ihrer mehr als dreijährigen Diskussion ist 1983 das Buch "Close Relationships" entstanden. Den Kern dieser Arbeit bildet das zweite, von allen Mitarbeiter/innen gemeinsam verfasste Kapitel, in dem ein konzeptueller Bezugsrahmen für die Wissenschaft der interpersonalen Beziehung entworfen wird.

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