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Spektrum der Wissenschaft Mai 2004 issue 05 by Spektrum der Wissenschaft Verlag

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Führungskompetenz ist lernbar: Praxiswissen für Führungskräfte in Gesundheitsfachberufen

F? hrungskr? fte im Gesundheitswesen brauchen f? r ihren Erfolg mehr als nur das reine Fachwissen. Allerdings vermitteln castle- und Weiterbildungen meist nur die harten Fakten, w? hrend die Schulung der Soft-Skills wie Gespr? chsf? hrung, Selbstmarketing und Motivation oft auf der Strecke bleiben. Dieses Handbuch bietet – f?

Unbegreifliche Realität

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Die Insel des vorigen Tages. Roman

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8). Im Prinzip verstehen wir die physikalischen Prozesse hinter den Beobachtungsdaten seit Ende der 1960er Jahre, als P. James E. Peebles von der Universität Princeton und sein Student Jer Yu erkannten, dass es im frühen Universum Schallwellen gegeben haben muss. Fast zur gleichen Zeit kamen Jakow B. Seldowitsch und Rashid A. Sunjajew vom Moskauer Institut für angewandte Mathematik zu sehr ähnlichen Ergebnissen. Als die Strahlung noch von Materie gefangen war, verhielt sich das stark gekoppelte System von Photonen, Elektronen und Protonen wie ein einziges Gas, in dem die Photonen unentwegt an den Elektronen gestreut wurden, als wären sie Querschläger in einem Kugelhagel.

O Dass ähnliche Hormoneinwirkungen im Uterus auch bei größeren Säugetieren auftreten können, lassen etwa Beobachtungen an Schafen annehmen. Beim Menschen erwies eine britische Studie an Zwillingspaaren, dass Mädchen mit einem Zwillingsbruder unternehmungslustiger und waghalsiger sind als der Durchschnitt. Inwieweit das auf das Zusammensein mit einem männlichen Spielgefährten zurückgeht, ist allerdings nicht geklärt. Für einen starken vorgeburtlichen Hormoneffekt sprechen wiederum einige anatomische Merkmale an Gebiss und Ohren dieser Mädchen.

Der Befund, dass ein Fetus durch fremde Sexualhormone nachhaltig in seiner Geschlechtsentwicklung manipuliert werden kann, lehnt sich unmittelbar an die neueren Erkenntnisse über Gefahren durch Umweltschadstoffe mit hormonähnlichen – oder auch Hormone störenden – Wirkungen an. Wer schon einmal einen jungen Hund aufgezogen hat, weiß, wie stark die Fortpflanzungsreife – also die Aktivität der Keimdrüsen – dessen Verhalten verändert. Plötzlich verliert das Tier die Lust, Schuhe zu zerfetzen, und gewinnt besonderes Interesse am anderen Geschlecht.

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