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German 9

Sportökonomie by Professor Dr. Herbert Woratschek (auth.), Prof. Dr. Dr. h.c.

By Professor Dr. Herbert Woratschek (auth.), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach, Prof. Dr. Bernd Frick (eds.)

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach ist em. o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin und Honorarprofessor an der Otto-Beisheim-School for company administration in Vallendar.
Prof. Dr. rer. pol. Bernd Frick ist Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Rechts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät.

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Regelungsfelder für Unternehmensnetzwerke

Die Kooperation von zwei und mehr rechtlich unabhängigen Unternehmen in shape von Unternehmensnetzwerken hat in der betrieblichen Praxis hohe Bedeutung gewonnen. Für eine optimale Zusammenarbeit der autonomen Einheiten ist es notwendig, ihre Aktivitäten zu regeln. Nicola Becker entwickelt ein Konzept, durch das die Kooperation unabhängiger Unternehmen koordiniert werden kann.

Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische Begleitung von Krebspatienten

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslöst – ganz gleich, ob die Prognose intestine oder weniger intestine ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu überstehen. Eine fortschreitende Erkrankung läßt das oft mühsam aufgebaute Hoffnungsgebäude vorerst einstürzen; sie läßt Patienten und Angehörige in Angst, Unsicherheit und Mißtrauen zurück.

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Bevor diese Effizienzdiskussion gefUhrt wird, gilt das Augenmerk aber zunachst den historischen Bedingungen, unter denen die institutionellen Grundbausteine der Ligaorganisation eingefUhrt wurden. 24 ZfB -Erganzungsheft 412002 "Making the majors" B. Die kurze Geschichte der betrachteten Institutionen Das Geschaftsmodell der ersten Sportunternehmer war das so genannte Barnstorming. Mit etwas Startkapital verpfiichtete man eine Gruppe von Spielern. Diese bekam einen klingenden Namen. Nun zog die Mannschaft in Zirkusmanier iiber das Land und spielte einzelne Spiele gegen lokale Mannschaften und andere Barnstormer.

15 Vgl. B. Cairns/Jennett/Sloane (1986), S. 17-21 und Quirk/Fort (1992), S. 240-293. 16 Vgl. Cairns/Jennett/Sloane (1986), Frick (1999) und Palomino/Rigotti (2000). 17 Leifer (1995), S. 126ff. spricht von "national publics". Auch er geht von einer gesteigerten Bedeutung offener Meisterschaften durch diese Zuschauer aus. 18 Der Begriff geht auf Frank/Cook (1995) zurUck. 19 Vgl. fiireine umfassendere Diskussion der Regelungen Franck (1995), S. 155-159, FranckIMiiller (1998) und DietUFranck (2000).

B. das Uberschreiten von Gehaltsobergrenzen oder von Kaderbegrenzungen, verdeckte Spielerverpflichtungen, Doping - werden nur selten offen begangen und sind nieht einfach nachzuweisen. Wegen dieses Messproblems haben Clubs Anreize, die Bereitstellung des Inputs "Integritiit" zu drosseln. Ceteris paribus schliigt sich eine hOhere Spielstarke tiber einen hOheren Rang in der Meisterschaft in hOheren Erlosen nieder. Clubs werden sieh auf Regelbriiche als Methode zur Steigerung der Spielstarke einlassen, wenn diese kosteneffektiv ist.

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