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German 9

Streptomycin und die Behandlung Haematogener by Dr. Otto Ruƶicƶka (auth.)

By Dr. Otto Ruƶicƶka (auth.)

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Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische Begleitung von Krebspatienten

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslöst – ganz gleich, ob die Prognose intestine oder weniger intestine ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu überstehen. Eine fortschreitende Erkrankung läßt das oft mühsam aufgebaute Hoffnungsgebäude vorerst einstürzen; sie läßt Patienten und Angehörige in Angst, Unsicherheit und Mißtrauen zurück.

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Für den Menschen nur wenig toxisch ist, wurden bei akuten Erkrankungen wegen der kurzen Behandlungsdauer bisher keine Schäden festges,tellt. Bei chronischen Erkrankungen, bei denen es monatelang ge,geben werden muß, wurden jedoch wiederholt toxische Schäden beobachtet. Das Auftreten dieser unerwünschten Nebenerscheinungen hängt sehr von der Dosierung und von der Art der Applikation ab. Nach Keefer (10) sind unter 1000 mit Str. behandelten Patienten diese Komplikationen bei einer Dosierung von 1 g täglich in 20,5% der Fälle aufgetreten, bei 3 g täglich in 46% und bei 4 gin 60% der Fälle.

Bei den Tieren, die mit Str. , sie nahmen an Gewicht zu, am meisten allerdings die beiden Tiere, bei denen die Behandlung erst nach 14 Tagen begonnen wurde. Der durchschnittliche Hämoglobinwert der vier behandelten Tiere betrug 12,7 g, bei sechs unbehandelten Kontrolltieren 11 g. -Schädigung hätten schließen lassen. Nach der Behandlung wurden alle Tiere getötet. Makroskopisch und mikroskopisch zeigte sich ein überzeugender Unterschied zwischen den Kontrolltieren und den behandelten Tieren. Während die Kontrolltiere eine schon makroskopisch sichtbare ausgedehnte Tuberkulose mit typischem mikroskopischem Bild zeigten, waren bei den vier behandelten Tieren in drei Fällen an der Stelle der Injektion der Tuberkelbazillen und in den regionären Lymphdrüsen nur minimale Veränderungen festzustellen, bei dem vierten Tier wurde an diesen Stellen überhaupt nichts gefunden.

Auch de Lavergne (96) berichtete über zwei Pflegepersonen, die wegen ekzematöser Veränderungen an den Händen und an den Augenlidern ihren Dienst unterbrechen mußten. Im Gegensatz zu diesen vereinzelten Fällen von Sensibilisierung durch Str. beschrieb Verrey (62) 38 Fälle von Lidekzem verschiedenen Grades. Kach 6 bis 30 'Wochen Kontakt mit Str. trat ein heftiger Juckreiz der Augenlider auf, dann folgte eine Schwellung und leichte Schuppung. Das Lidekzem näßte auch manchmal und konnte zur Conjunctivitis mit Photophobie und zu Kopfschmerzen führen.

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