Raftul cu initiativa Book Archive

German 2

Tödliche Saturnalien. Ein Krimi aus dem alten Rom (SPQR Band by John Maddox Roberts

By John Maddox Roberts

Show description

Read Online or Download Tödliche Saturnalien. Ein Krimi aus dem alten Rom (SPQR Band 05) PDF

Similar german_2 books

Führungskompetenz ist lernbar: Praxiswissen für Führungskräfte in Gesundheitsfachberufen

F? hrungskr? fte im Gesundheitswesen brauchen f? r ihren Erfolg mehr als nur das reine Fachwissen. Allerdings vermitteln castle- und Weiterbildungen meist nur die harten Fakten, w? hrend die Schulung der Soft-Skills wie Gespr? chsf? hrung, Selbstmarketing und Motivation oft auf der Strecke bleiben. Dieses Handbuch bietet – f?

Unbegreifliche Realität

Mild symptoms of wear and tear!

Die Insel des vorigen Tages. Roman

This quantity is made from electronic photos created by means of net Archive for the hot York Public Library. the web Archive and the hot York Public Library search to maintain the highbrow content material of things in a way that enables and promotes quite a few makes use of. The electronic reformatting approach ends up in an digital model of the unique textual content that may be either accessed on-line and used to create new print copies.

Additional resources for Tödliche Saturnalien. Ein Krimi aus dem alten Rom (SPQR Band 05)

Sample text

Auch auf dem Marsfeld, wo sich die Bürger einst alljährlich versammelt hatten, um sich der Legion anzuschließen und in wichtigen Fragen abzustimmen, waren gigantische Bauprojekte in Arbeit. Zum Wählen kam man nach wie vor dorthin, auch wenn sich nur noch die wenigsten die Mühe machten, in der Legion zu dienen. Ich dachte, daß es nicht mehr lange dauern würde, bis der größere Teil Roms nicht mehr innerhalb, sondern jenseits der Stadtmauern liegen würde. Und woher kamen die ganzen Bewohner? An der gestiegenen Geburtenrate konnte der Zuwachs jedenfalls nicht liegen, im Gegenteil, viele alte Familien starben aus Desinteresse aus.

Er haßt Clodius. Auch Terentius Culleo hat gewonnen, und er ist angeblich ein Freund Ciceros. Aber sie werden nicht viel ausrichten können. « Alle waren sich einig, daß er damit einen ungerechten und kaum zu schlagenden Vorteil hatte. Wenn all das verwirrend klingt, liegt das daran, daß es in Rom jener Tage zwei Arten von Politik gab. Die großen Männer wie Caesar, Pompeius und Crassus wollten die ganze Welt beherrschen, was bedeutete, daß sie einen Großteil ihrer Zeit außerhalb Roms verbringen mußten.

Es gab Dutzende andere, die innerhalb eines komplizierten Geflechts wechselnder Allianzen operierten. Und das Ganze wurde noch verwirrender durch die Tatsache, daß Rom im Gegensatz zu Athen nicht eine einzige Stadt, sondern vielmehr eine Zusammenballung verschiedener Dörfer innerhalb einer Stadtmauer war. In grauer Vorzeit waren es tatsächlich einmal sieben Dörfer auf sieben Hügeln gewesen. Die Dörfer wuchsen die Hügel hinab, bis sie miteinander verschmolzen. Damals war das Forum der gemeinsame Marktund Weideplatz.

Download PDF sample

Rated 4.75 of 5 – based on 9 votes