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Verbrennungsmedizin. Vom Unfallort bis zur Rehabilitation by Frank Wappler, Gerald Spilker

By Frank Wappler, Gerald Spilker

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Die Therapie wird anhand des mittleren arteriellen Drucks (MAD) und einer bilanzierten Flüssigkeitssubstitution gesteuert. Die Ausscheidung wird dabei auf Werte zwischen 0,5 und 1,0 ml/kg/h und der MAD auf > 70 mmHg eingestellt (Baxter u. Shires 1968). Die Flüssigkeitstherapie erfolgt auf Basis bekannter Formeln (siehe Kap. 2 Prähospitalphase) mit isotonen kristalloiden Lösungen. Am gebräuchlichsten ist die Parkland-Baxter-Formel. Hypertone Elektrolytlösungen werden, wenn möglich, während der ersten 24 Stunden nach dem Trauma vermieden (Dougherty u.

Merke Katecholamine sind bei der präklinischen Stabilisierung des Brandverletzten nur in Ausnahmefällen indiziert. Atmung und Oxygenierung Die Sicherstellung einer ausreichenden Oxygenierung ist ein wesentlicher Faktor im präklinischen Management des Brandverletzten. In jedem Fall sollte ein Verletzter mit höhergradigen und ausgedehnten Verbrennungen eine Sauerstoffinsufflation erhalten. Die Indikation zu Intubation und Beatmung muss hingegen sorgfältig geprüft werden, nicht in jedem Fall ist diese Maßnahme notwendig und auch sinnvoll.

Enteral feeding intolerance: an indicator of sepsis–associated mortality in burned children. Arch Surg 1997; 132(12): 1310–1313; discussion 1313–1314 1 Vom Unfallort zur Therapie 2 Prähospitalphase 3 Schockraummanagement 4 Primär plastisch-chirurgische Therapie 5 Anästhesie bei Patienten mit Verbrennungen 6 Intensivmedizinische Therapie 7 Wundmanagement 19 2 Prähospitalphase 2 Th. Krause, T. 1 Einleitung Definition Verbrennungsverletzungen entstehen durch direkte oder indirekte thermische, elektrische oder chemisch-physikalische Einflüsse.

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