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Verwandlung der Welt in Sprache: Aristotelische Ontologie im by Ulrich Welbers

By Ulrich Welbers

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Führungskompetenz ist lernbar: Praxiswissen für Führungskräfte in Gesundheitsfachberufen

F? hrungskr? fte im Gesundheitswesen brauchen f? r ihren Erfolg mehr als nur das reine Fachwissen. Allerdings vermitteln castle- und Weiterbildungen meist nur die harten Fakten, w? hrend die Schulung der Soft-Skills wie Gespr? chsf? hrung, Selbstmarketing und Motivation oft auf der Strecke bleiben. Dieses Handbuch bietet – f?

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Was der MC'mch Icbt. fühlt. IUt. denkt. gestalltl. s. Spra~hr Hlld BtV:kfilS~1II /2/. , S. 21). g;m· gen ist~ (5. 82). 1 Vgl. uhanuchlt'n. a.... 107 (f. • Schuf. 0.. S. 200. • Ebd. uf. Vrrfahwl. • S. 177. 11 Liebrucks. O.. S. 2S7. l-Iumboldl$111('Orie: Slützcnde Argumenw 47 das Gegenstand-Sprache-Theorem. weite Theorem darf trotz seiner systematischen Nähe nicht mit dem erSten verwechselt werden und hat wissenschaftsgeschichtlich eine eigene Stellung. lIt sich in bisher nicht gekannter Radikalität die Frage, was die Sprache ist, und zwar ..

S. I) 278. gl. ehlhcareuschell Bcgründung". , S. 9·67. hiC'r: S. 41-53. ) ihrem Inhall nach eine Fonscl"zung Herdcrseher und damll auch 1-1:1mJJ1/1scher Gl--dankellgingc" (So 42) ist. , S. 17). - Zum Verhältnis Herder·l-lumboldl vgl. : MHeroer. O. - E. sem Zusammenhang - im Hinblil;k auf dt"n Terrnillus ,Medium' nicht ganz. Mil ihm (Humboldt. ) t"ndel der Wcg. dlphi/osoplllt' Jer deurse/um Roma1ltik. Tübingcn 1927. S. 215). Der Mensch lebt mit den Gegenständen hauptsächlich, jol. da Empfinden und Handlen in ihm von seinen Vorstellungen abhingen.

Gric::nc:s Erkennuusintco:rc:sse nicht mit tben c:inen! solchen enchlosJen. dnon legl V. enung. dit' zwis<:hen B~ndC'rung und Nicht'\'efStrhen gd'angen bleibt. Und doch. 7. _) und aller ßC'wunderung für die gC'nialC' Gcchnkmarbeit. hdem nun n mit Muht vt'f'SUChl hai. n von ctWU. u MystlschC'lIl. entehen. lusgeübt haben sollC'n" (ThomsC'n. t 19. Jahrhlmdt'TtJ. HallC' [SaalC'J 1927. S. 63-6-4). I. 1 Das Sprache-Erkennmis-Theorem Das zentrale und heute auch am weitesten rezipierte Theorem ist das Sprache-Erkenntnis-Theorem.

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