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German 9

Web 2.0 in der Finanzbranche: Die neue Macht des Kunden by Stefan Raake

By Stefan Raake

Dieses Buch richtet sich an alle Finanzdienstleister, die die neuen Chancen von Web2.0 nutzen wollen: an Fach- und Führungskräfte aus Banken, Versicherungen, Sparkassen, an alle Vertriebspartner der Branche, an Finanzvertriebe, Verbände und Vereine. Das Buch bietet einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten von internet 2.0 in der Finanzdienstleistungsbranche und zeigt anhand von vielfältigen Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten, was once bereits in der Branche funktioniert und used to be nicht.
"Leicht verständlich, intestine lesbar, aktuelle Inhalte, konsequenter Branchenbezug und hohe didaktische Qualität."
Professor Dr. Heinrich Schradin, Universität zu Köln.
„Web 2.0 ist für die Finanzbranche eine große Herausforderung. Dieses Buch zeigt anhand vieler Praxis-Beispiele einfach und verständlich, wie Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister das Potenzial von internet 2.0 erfolgreich für ihren Geschäftserfolg erschließen.“
Prof. Dr. Volker Eickenberg, Professor für Finanz- und Anlagemanagement und Dekan der Europäische Fachhochschule Rhein/Erft GmbH

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Sie erwerben die Semantik der Browsereingaben ganz natürlich, der Umgang und das Verwalten zahlreicher Informationen sowie das Recherchieren im Netz. 0 genutzt wird 39 Natives trennen off- und online nicht voneinander. Das Internet ist für sie nicht nur Kommunikationsmittel, sondern ein Raum, den sie durch Inhalte, soziale Netze und stetige Teilnahme aufbauen, erobern und erhalten. Die „digitalen Ureinwohner“ sitzen noch nicht in den Chefetagen. Dort ist bloggen, posten, twittern und chatten meist alles andere als selbstverständlich (Quelle: Neef 2009).

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0 wird ein Paradigmenwechsel stattfinden. Nicht nur durch die neuen Technologien, sondern vielmehr durch die neuen Nutzungsformen und die Art des Umgangs damit. Das Leben im Netz bewirkt Verhaltensänderungen, die heute schon erkennbar sind. Rund jeder fünfte Deutsche betreibt bereits eine aktive Internetpräsenz. Sieben Prozent haben eine eigene Homepage, zehn Prozent nutzen Online-Communities wie StudiVZ oder Xing, zwei Prozent veröffentlichen allerlei in Weblogs. Unter Schülern und Studenten liegt der Wert ungleich höher: „Online-Communitys sind gerade bei Schülern und Studenten beliebt.

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