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German 9

Wettbewerb durch Netzzugang?: Eine ökonomische Analyse am by Benjamin Rasch

By Benjamin Rasch

2008 wurde der Briefmarkt in Deutschland liberalisiert, dennoch unterliegen die Marktteilnehmer weiterhin sektorspezifischen Regulierungsvorgaben. Dazu gehört auch der Teilleistungszugang, welcher das etablierte Unternehmen Deutsche put up verpflichtet, Wettbewerbern einen Zugang zu seinem Netz zu gewähren. Benjamin Rasch untersucht, ob das deutsche Zugangsregime ordnungspolitisch gerechtfertigt ist, ob es die Entwicklung von aktivem Wettbewerb fördert und wie es sich auf die Effizienz des bestehenden Netzwerks auswirkt. Er zeigt, dass die Netzzugangsverpflichtung eine Überregulierung darstellt, und dass es in der Beurteilung der Zugangsregulierung grundlegende Unterschiede zu anderen leitungsgebundenen Netzen wie etwa Telekommunikation, Strom oder fuel gibt.

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Zeit der Hoffnung — Zeit der Angst: Psychologische Begleitung von Krebspatienten

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2002); Dietl, Waller (2002); Dietl et al. (2005); D'Alcantara, Amerlynck (2006). 24 2 Briefmarkt und Liberalisierung mationen zunehmend auch elektronisch übermittelt werden: Im B-to-C-Bereich lassen sich beispielsweise Rechnungen auf den Webseiten von Unternehmen abrufen (sog. Direct Presentments bzw. EBPP), Direktmarketingkampagnen können per E-Mail oder SMS abgewickelt werden (z. B. ), im B-to-B-Bereich kann der Schriftverkehr zur Auftragsabwicklung über spezielle Datenverbindungen (sog. 42 Die durch Marktzutrittsregulierung gesicherten Alleinrechte nationaler Postgesellschaften bei der Briefbeförderung bedeuten entsprechend keineswegs Konkurrenzlosigkeit.

Standardund Kompaktbriefen, SKBf), die mehr als 80 % des Aufkommens ausmachen, ist der Sortiergrad (d. h. 69 Nicht maschinenfähige Sendungen wandern in die Handbearbeitung und werden manuell sortiert. 70 Die Abgangssortierung beginnt am frühen Abend und endet etwa gegen 21:30 Uhr. Anschließend werden die Briefe von den Quell- in die Zielregionen transportiert. Die Deutsche Post betreibt bundesweit 82 Briefzentren, die im Rahmen des sog. Hauptlaufs miteinander verbunden sind. Der Transport zwischen den Briefzentren erfolgt dabei entweder direkt über Umschlagsstationen (Hubs) oder im Rahmen sog.

Sich umkehren: Während der Absatz im Geschäftsfeld Brief Kommunikation seit 2002 kontinuierlich zurückgeht, wächst die Zahl der versendeten Werbebriefe stetig. Im Zeitraum von 2001 bis 2005 ist der Absatz im Bereich Briefkommunikation im Durchschnitt um 1,9 % p. a. 57 Entgegengesetzte Veränderungen in beiden Bereichen dürften sich aufheben. 3 Produktion von Briefdiensten Bei der Beförderung von Briefen handelt es sich um eine Dienstleistung: Die Postgesellschaft überbringt Sendungen vom Absender zum Empfänger.

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